Sei bereit für ein Geheimnis

Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der Herr.
Jer. 29, 13-14

Wenn ich etwas suchen muss, liegt etwas an einem Ort, den ich nicht kenne. Geheimnisse müssen wie eine Höhle erforscht werden, um Schätze zu entdecken. Gott ist ein Geheimnis. Man sieht ihn nicht und doch ist alles von ihm durchdrungen. Um ihn wahrzunehmen, kann ich mich auf die übliche Wahrnehmung meiner Umwelt nicht verlassen. Sinnesorgane sind nicht dazu ausgelegt, mit Gott in Kontakt zu treten. Sie sind hervorragend für das Außen, für all das was uns umgibt, um mit den Dingen dieser Welt zu kommunizieren. Gottsuche geschieht nach innen. In mir ist ein heiliger Raum, ein unantastbarer Raum, zu dem selbst der liebste Mensch keinen Zugang hat. Gott suchen, heißt still werden, um die Stimme an diesem heiligen Ort wahrzunehmen. Die Suche nach Gott, ist ein Weg in mich selbst, wo der Geist bereits wartet, der mit mir reden will.

Es ist einer der schwersten Wege, den manch einer erst ganz am Ende seines Lebens entdeckt. Gott von ganzem Herzen suchen, ist ein Stillhalten lernen. Wir sind so laut, vom Getriebe unserer Tage. Die Stimme, die da in uns aufsteigen will, hat gar keine Chance zu Wort zu kommen. Wir dröhnen uns von der ersten Minute am Morgen, bis zum ins Bett gehen zu mit äußeren Einflüssen. Der Radiowecker, auf dem Handy blinken wichtige Nachrichten und den Feierabendkrimi dürfen wir auch nicht verpassen. Wir leben in einem Rauschzustand und wundern uns über Sehnsüchte, die nicht gestillt werden. Gott redet stark, wo er die Gelegenheit bekommt, dass wir hören. Seine Welt dringt in uns ein, wo wir uns zurücknehmen.

Wo sind wir bereit, dem Geheimnis – Christus in uns – näherzutreten?

Gott segne dich.

Und die Sparkasse tut noch mehr
Ermutige einen Kraftlosen mit anregendem Klang
https://www.gut-fuer-neckaralb.de/projects/64427

.www.ebk-Blumenmönche.de Das baut mich auf Jeden Morgen schreibt Br. Theophilos frisch für dich.
Abonniere die Auslegungen per WhatsApp +49 174 3387611

Werbeanzeigen

So herrlich energetisiert

Er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für die Missetat seines Volkes geplagt war.
Jes. 53, 8

Jeder leidet unter der Zerbrechlichkeit, all dessen, was ihn umgibt. Miteinander, das zum Stress wird, Aufgaben, die einen überlasten, die Zeit, die einem davonrennt. Wir leiden unter unserer eigenen Vergänglichkeit. Wir erleben, wie grausam Menschen sein können, was einem jeden Glauben an das Gute rauben kann. Wir spüren diese Energiefresser, wie sie an uns nagen, uns verzweifeln lassen und die Frage stellen: Woher kommt die Kraft, bei all dem was kraftlos macht? An diesem Verzweiflungspunkt entscheiden wir mit dem Leben Schluss zu machen, mich zu betäuben, davonzulaufen, oder einen Kraftort zu suchen. Diese Entscheidung fällen wir täglich.

Gott ist dafür einen einzigartigen Weg gegangen. Er hat Christus aus dem Leben gerissen, um all dem Erschlagenden des Lebens einen Schlag zu verpassen. Als Schöpfer des Lebens findet er sich nie mit Sterben ab. Mit Christus hat er den Tod aus der Welt geschafft. Mit Christus, kann ich jeden Tag neu mein Leben erschaffen, wo es gebeutelt unter Lasten geht. Genau an dem Punkt, an dem normal alle Lichter ausgehen, geht mit ihm das Licht an. Es gibt kein kraftvolleres Lebensmittel, als mit Christus meine Sprachlosigkeit zu überwinden. Er ist nicht nur ein bisschen Vorbild, wie man freundlicher mit Menschen umgeht, er ist pure Schöpferenergie, die müde Leiber ins Leben zurückwirft. Am Punkt der Verzweiflung, haben wir den Mut, alles zu glauben und zu hoffen. Wir wachsen über unsere eigene Niedrigkeit hinaus. Damit werden wir gerade in den Widrigkeiten nicht schwächer, sondern stärker.

Lassen wir den Mut sinken, oder sind wir von Christus energetisiert?

Gott segne dich.

Die Sparkasse will mit unterstützen
Ermutige einen Kraftlosen mit anregendem Klang
https://www.gut-fuer-neckaralb.de/projects/64427

http://www.ebk-Blumenmönche.de Das baut mich auf. Jeden Morgen schreibt Br. Theophilos frisch für dich.
Abonniere die Auslegungen per WhatsApp +49 174 3387611

Schneller zur Einsicht kommen

Ich will des Herrn Zorn tragen, denn ich habe wider ihn gesündigt.
Mich. 7, 9

Zorn ist keine unbeherrschte Reaktion von jemand, der sich selbst nicht unter Kontrolle hat. Es gibt verschiedene Arten vorn Zorn. Solchen, der andere als Person fertig macht und solchen, der um der Sache Willen bessere Ergebnisse erwartet. Wenn ich mit einem „Einzigartigstrauß“ Menschen aufzubauen will, lege ich auf höchste floristische Kunst wert. Damit das geschieht, muss ein Niveau eingehalten werden. Wo dieses Niveau durch Gleichgültigkeit nicht erreicht wird, muss ich einer laschen Haltung wegen ausflippen. Ich muss unseren Standard einfordern, um die Zukunft des Unternehmens zu sichern. Wenn Gott ausflippt, dann nicht, um Sünder in die Pfanne zu hauen, sondern zur Erkenntnis der Wahrheit zu führen. Hinter diesem Zorn steht ein bebendes Herz und eine glühende Retterliebe. Hinter allem sieht Gott den großen Gedanken, den er mit jedem hat. Er kann es nicht mit ansehen, wie seine Gaben verplempert werden und der Mensch nicht alles ausschöpft, was er ihm gegeben hat.

Wo jedoch eingefahrenes Verhalten hartnäckig durchgezogen wird und gute Worte nicht helfen, muss der Tonfall Erschütterung auslösen. Um zur Besinnung zu bringen, müssen schon mal die Wände wackeln, auch wenn das heute nicht zum guten Ton gehört. Doch wer das Leben in seiner ganzen Fülle ausschütten will, muss wachrütteln, um einen Schlafenden hochzureißen. Das Volk Israel hat es in diesem Fall kapiert. Kollektiv haben sie sich zur Einsicht bringen lassen. Sie haben ihre Sturheit eingestanden, und damit hat der Zorn erreicht, was er erreichen wollte. Sie haben sich willig unter Gottes Führung gestellt und sind zum Segen geworden.

Wie schnell gelangen wir zur Einsicht, wenn es in unserem Leben rappelt?

Gott segne dich.

Die Sparkasse will mit uns noch mehr tun
Ermutige einen Kraftlosen mit anregendem Klang
https://www.gut-fuer-neckaralb.de/projects/64427

http://www.ebk-Blumenmönche.de Das baut mich auf. Jeden Morgen schreibt Br. Theophilos frisch für dich.
Abonniere die Auslegungen per WhatsApp +49 174 3387611

Atemberaubene Macht in uns

Er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst.
Jes. 9, 5

Ein Meteorit fällt vom Himmel. Da kommt kein Geschoss, das die Welt in Stücke zerlegt, sondern ein Energiebündel, das in einer Krippe landet. Gott ist so sehr Schöpfer, dass er Menschen zu Erschaffern ihres Lebens macht. Mit Jesus Christus trifft er den wunden Punkt der Menschen. Sein kraftvolles ICH BIN verkörpert er auf der Erde. Diese Energiequelle fällt nicht willkürlich auf die Erde, sie will in mir einschlagen. Wo ein Wunder-Rat über mich kommt, schließen sich die Fragen meines Lebens auf. Mit dem ICH BIN Christus, der Gott-Held, erschließt sich mein ICH BIN. Ich bin Theophilos, in dem sich der Ewig-Vater verherrlichen will. Ich werde zu einem ewigen Kraftpaket, das Frieden schafft. Wir müssen diese vollmundigen Bilder auf uns wirken lassen. Spüren wir dem nach, was Christus in uns auslösen will. Da werden wir selbst zum Erschaffer einer neuen Welt. Christus polt unsere Einstellung zu uns selbst um. Durch ihn wir uns erst einmal klar, zu welch einem gewaltigen Auftrag wir unterwegs sind. Das was Christus ist, will sich in uns verwirklichen.

Wir sind umzingelt von bestem Rat. Wir können viel mehr erschaffen als wir je denken können. Wir ruhen in einer unerschütterlichen, ewigen Geborgenheit. Aller Unfrieden, kann uns nicht aus den Angeln heben, weil wir unendlichen Frieden haben. Mit Christus lösen sich die Grenzen auf, die Menschen in ihren Köpfen erschaffen haben. In uns lebt ein völlig neuer Maßstab, der unser ICH BIN in die unendliche Größe stellt, zu der wir eigentlich gedacht sind. Wo diese gewaltige Energie in uns wirksam wird, kann uns nichts mehr aufhalten.

Wie darf sich diese wunderbare, atemberaubende Macht in uns entfalten?

Gott segne dich.

Und die Sparkasse will noch mehr tun
Ermutige einen Kraftlosen mit anregendem Klang
https://www.gut-fuer-neckaralb.de/projects/64427

http://www.ebk-Blumenmönche.de Das baut mich auf. Jeden Morgen schreibt Br. Theophilos frisch für dich.
Abonniere die Auslegungen per WhatsApp +49 174 3387611

Christus macht mächtig

Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel.
Sach. 9, 9

Es gibt viele Wege zu großartigen Erkenntnissen im Leben, doch was hier geschieht, ist einzigartig im Christentum. Ein armer König kommt auf einem Esel zu seinem Volk. Jesus Christus ist unterwegs zu den Menschen. Jesus dreht Machtverhältnisse um. Als König kommt er nicht um Untertanen vor sich kuschen zu lassen, sie auszubeuten und sich selbst zu bereichern, wie es bei den Mächtigen oft so üblich ist, er kommt um Macht abzugeben. Durch Christus dreht sich unser Blatt. Ein König, der nicht nur königlich regiert, sondern königlich macht. Der König auf dem Esel ist die Revolution des Himmels auf Erden. „Den Schwachen gehört die Macht.“ Die durch den Staub gehen, werden geadelt. Dieser König kommt als Anwalt der Entrechteten. Er kommt auf dem Niveau der Armen, der vom Leben Geschlagenen, um sie reich zu machen. Er lässt sich nicht dienen, sondern seine Größe ist, dass er dem Unvermögenden dient.

Daher brauchen wir ein viel klareres und stärkeres Christus-Bild. Jesus ist nicht nur ein Vorbild in der Reihe der großen Religionsstifter, wie Buddha und Mohamed, die einen zu erhebenden Weisheiten führen; Jesus dient Menschen. Da muss nicht ich zu unendlichen Welten aufbrechen, da bricht Ewigkeit in mich ein. Durch Christus werden wir vom Opfer zum Herrscher unseres Lebens. Unsere Macht ist Liebe und Gerechtigkeit. Wir sind nicht mehr die an das Schicksal Ausgelieferten, sondern die den Schrecken überwinden. Wir erschaffen mitten im Tod das Leben. Dazu kommt der König zu uns.

Schwächeln wir oft deshalb, weil wir ein schwaches Christus-Bild haben?

Gott segne dich.

Die Sparkasse will mehr machen
Ermutige einen Kraftlosen mit anregendem Klang
https://www.gut-fuer-neckaralb.de/projects/64427

http://www.ebk-Blumenmönche.de Das baut mich auf. Jeden Morgen schreibt Br. Theophilos frisch für dich.
Abonniere die Auslegungen per WhatsApp +49 174 3387611

Hoffentlich Gott versichert

Befiel dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird´s wohlmachen.
Ps. 37, 5

Heutzutage sind wir gegen fast alles versichert. Es ist völlig normal, dass uns monatlich Krankenversicherung, Rentenversicherung und Pflegeversicherung abgezogen wird. Die Hagelversicherung ersetzte uns die Gewächshäuser, als sie nach einem Sommergewitter in Splitterbergen auf einem Haufen lagen. Da ist einer, dem wir unser Hab und Gut anvertrauen, um im Schadensfall nicht mit leeren Taschen dazustehen. Für alles Drumherum ist bestens gesorgt, doch „wir“ scheinen in diesem Spiel ein Schattendasein zu spielen. Für das Wohl aller Lebensbereiche haben wir alles eingesetzt, während wir für den höchsten Wert unserer Persönlichkeit, vieles einfach hinnehmen wie es kommt. Wir sind für einen Weg des Reifens und Wachsens geschaffen. Unser Leben soll satte Früchte bringen und mit diesen Gaben die Welt segnen. Wir haben eine Berufung, eine Bestimmung für diese Erde. Wie sehr liegt uns daran, ein Meisterwerk zu werden? Wem befehlen wir diese Entwicklung und Erschaffung unseres Lebens an?

Gott hat uns mit höchsten Werten vollgepackt, die ein Leben haben kann. Er hat uns in eine Werkstatt gestellt, in der alles vorrätig ist, um diese Welt mit Frieden, mit Liebe, mit Vergebung zu überschütten. In Christus hat er die höchste Prämie angesetzt, die je eine Versicherung leisten kann. Er hat für dein und mein Leben die besten Voraussetzungen geschaffen, dass ein Weg, selbst unter den bittersten und schwersten Bedingungen gelingt. Es ist viel mehr da als jemals ausgeschüttet werden kann.

Was hindert uns, uns dieser Versicherung anzubefehlen und zu hoffen?

Gott segne dich.

Die Sparkasse möchte gerne mehr tun
Ermutige einen Kraftlosen mit anregendem Klang
https://www.gut-fuer-neckaralb.de/projects/64427

http://www.ebk-Blumenmönche.de Das baut mich auf. Jeden Morgen schreibt Br. Theophilos frisch für dich.
Abonniere die Auslegungen per WhatsApp +49 174 3387611

Achtung ABER

So spricht der Herr: Wie lange weigerst du dich, dich vor mir zu demütigen?_
2. Mose 10, 3

Wir Menschen haben ein Ja-Aber-Problem. Wir diskutieren viel und entscheiden wenig. Wo es um Gott und das wahre Leben geht, schieben wir oft einen Berg voll Ausreden vor uns her. Wo Gott uns sagt, ich habe die gerufen, du bist mein, kommen hunderttausend ABER, warum das nicht so einfach geht. Lieber Gott, ich finde das ja klasse, dass du etwas mit mir vorhast, aber ganz so einfach geht das nicht. Ich habe so viel Arbeit, die ständigen Verpflichtungen, für die ich Geld verdienen muss. Auf der einen Seite finden wir das faszinierend was Gott mit uns vor hat, auf der anderen Seite türmen wir unzählige ABERs wie ein Gebirge vor ihm auf. Alles triftige Gründe, Gott einen Korb zu geben. Wir treffen täglich zig Entscheidungen, bei denen Gott den Kürzeren zieht. Gott sagt: „Ich habe dich gerufen“ – und wir sagen: „Ja schon, aber du kennst doch die Zwänge in denen ich stehe.“ „Wie lange weigerst du dich?“

Irgendwo spürt jeder diesen inneren Konflikt. Schließlich ist der Geist ja nicht stumm. Wir stehen andauernd in der inneren Zwiesprache, in der wir uns für oder gegen Gott entscheiden. Wir ahnen, dass da noch mehr ist, sind jedoch so im Alltäglichen gefangen, dass wir nur schwer bereit sind, bestehende Abläufe zu hinterfragen. Immer wieder hören wir diese Stimme, die da leise anklopft und uns mit unserer Schöpferkraft verbinden will, doch wir sind viel zu beschäftigt, uns auch noch davon unterbrechen zu lassen. Wann willst du dich vor mir demütigen? Wann bist du bereit, unter mir, an die höchste Stelle deines Lebens zu treten? Mensch, ich will doch Herrlichkeit in dir aufsteigen lassen!

Ist es nicht lebenswichtig, auf unsere ABERs und Ausreden zu achten?

Gott segne dich.

Die Sparkasse will mehr draus machen
Ermutige einen Kraftlosen mit anregendem Klang
https://www.gut-fuer-neckaralb.de/projects/64427

http://www.ebk-Blumenmönche.de Das baut mich auf Jeden Morgen schreibt Br. Theophilos frisch für dich.
Abonniere die Auslegungen per WhatsApp +49 174 3387611

Für eine Perle im Glas

Ich der Herr, behüte den Weinberg und begieße ihn immer wieder. Damit man ihn nicht verderbe, will ich ihn Tag und Nacht behüten.
Jes. 27, 3

Weinbau hat in unserer Region Tradition. Ein Winzer macht alles für den besten Ertrag. Gott ist Edelwinzer und hat an uns einen Narren gefressen. Wir sind sein ein und alles, das gehegt und gepflegt wird. Er liegt auf der Lauer, dass trotz Gewitter und Hagel, dennoch geniale Ergebnisse herauskommen. Er hat nichts anderes im Sinn, als den Ertrag zu sichern. Er lebt täglich auf die Weinlese zu. Ihm geht es um beste Trauben, um den edelsten Tropfen, der nachher im Glas funkelt. Bei solchem Winzer braucht kein Weinstock das Unwetter fürchten. Da kann der Himmel noch so schwarz sein, die Stürme Blätter und Äste zerfetzen, der Frost manche Blüte erfrieren lassen, doch das ist nie das Ende für die Trauben. Der Winzer legt sich voll ins Zeug, für die nächste gute Ernte.

Wo der Herr behütet, ist das wie ein Zauberwort über unserem Leben. Das heißt Durchkommen durch alle Widrigkeiten. Gott selbst arbeitet an unserem Ertrag. Er kennt jeden Blitz und Donner, der über unser Leben weggezogen ist. Er weiß um jede Schramme, die Wetterkapriolen oder belastende Menschen an uns hinterlassen haben. Für ihn gehört es zum Programm, trotz all diesen beschwerlichen Einflüssen, das Leben zu einem Meisterwerk zu machen. Behüten heißt ja nicht das Übel fernhalten, sondern im Übel das Beste hervorbringen. Das Leben ist immer stärker als der härteste Lebensschlag. Weil Gott behütet, steht unser Leben in allen Umständen unter der Verheißung: es soll Frucht entstehen. Daher ist ein harter Einschnitt keine Katastrophe, sondern eine Etappe zur Weinkelter.

Wenn Gott behütet, wieviel Vertrauen lassen wir da in uns wachsen?

Gott segne dich.

Die Sparkasse legt noch einen drauf.
Ermutige einen Kraftlosen mit anregendem Klang
https://www.gut-fuer-neckaralb.de/projects/64427

http://www.ebk-Blumenmönche.de Das baut mich auf. Jeden Morgen schreibt Br. Theophilos frisch für dich.
Abonniere die Auslegungen per WhatsApp +49 174 3387611

Melken oder umkehren

Mich sollst du fürchten und dich zurechtweisen lassen.
Zef. 3, 7

Wenn wir sehen, auf der Erde gibt es Mord und Totschlag, Krieg und Terror, und auch in unserem Leben ist so viel Not und Elend, dann ist das zwar richtig, doch nur eine Seite der Medaille. Wir meinen Reich Gottes ist ganz weit weg und man erkennt kaum mehr Spuren, in einer Welt des Untergangs. Doch hier finden wir eine Antwort. Das Übel der Menschheit, all der Kummer meines Lebens ist mitten im Reich Gottes. Verändertes Leben in Christus ereignet sich nicht außerhalb dessen, was das Leben an den Rand bringt, sondern mittendrin. Es geht nicht darum den Schmerz zu bekämpfen, sondern im Schmerz zur Freude durchzubrechen. Das heutige Wort ist wie ein Rezept gegen Übelkeit. Du sollst Gott fürchten. Damit wird der Angst die Richtung gezeigt. Aus Erstarren im Übel, wird Ehrfurcht vor dem Allmächtigen. Im Zurechtweisen liegt die Weisung zum Richtigen. Darin liegt die Antwort, auf alles, was im Leben auf die Ketten haut.

Wo ich anfange, Ehrfurcht für Gott zu entwickeln, wird meine Gesinnung umprogrammiert. Mit der Gottesfurcht, weicht die Furcht vor der Bedrohung. Wo wir anfangen Gott zu fürchten, manifestiert sich Reich Gottes in uns. Damit ist Gott in meinem Elend gegenwärtig. Es ist einzig meine Umkehr, die meine Welt anders macht. Da kann kein anderer dazu beitragen. Da brauche ich nicht warten, bis sich andere Umstände einstellen, da bin ich selbst in anderen Umständen. Unsere Zuwendung zu Gott schließt den Himmel auf. Wir werden zum Auffangbecken der Gaben Gottes. Wir sind die erneuerten Menschen, die die Welt erneuern. So nahe ist Reich Gottes, dort wo wir umkehren.

Wo sind wir wie Melkmaschinen, die Veränderung von andern erwarten?

Gott segne dich.

Eine tolle Aktion für die Glocke
Ermutige einen Kraftlosen mit anregendem Klang
https://www.gut-fuer-neckaralb.de/projects/64427

http://www.ebk-Blumenmönche.de Das baut mich auf Jeden Morgen schreibt Br. Theophilos frisch für dich.
Abonniere die Auslegungen per WhatsApp +49 174 3387611

Wage das Neuland

Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquickt meine Seele.
Ps. 23, 2-3

König David verwendet dieses saftige Bild. Er als Ex-Hirtenjunge sieht Leben unter höchster Führung. Hirten wissen wo´s lang geht. Sie leben naturgemäß zwischen Himmel und Erde. Mit Weitblick haben sie bereits das nächste knackige Weideland im Auge. Sie hören schon das sprudelnde Quellwasser in weiter Ferne, wovon noch kein Tropfen zu sehen ist. Sie sehen etwas, was andere nicht sehen. David war Schafhirte. Er ist Hirte seines Volkes und sieht sich vom obersten Hirten geführt. Wenn Gott auf grüner Aue weidet und zum frischen Wasser führt, dann platzt das Leben aus allen Nähten. Da stehen Geführte unter einem Horizont, den sie sich selbst nie erträumen konnten. Unter dem Hirten Jesus, verbinden sich Himmel und Erde. Da scheint der Morgenglanz der Ewigkeit in unseren Pferch. Da erfährt ein Mensch Führung, die ihm die Sprache verschlägt.

Pralles, sattes, erfülltes Leben, heißt Führung unter diesem Hirten. Warum sehen wir dann so wenig davon? Wo stehen wir denn in solch knackigem, saftigen Gras? Wenn sich Leben nicht so frisch anfühlt und wir eher ausgetrocknet daherkommen, müssen wir fragen, unter welchem Horizont wir stehen. Wenn grüne Auen und frisches Wasser versprochen sind und wir nichts davon spüren, klappt das mit dem Führen nicht richtig. Ist da Angst, gewohntes Weideland zu verlassen und weiterzuziehen? Halten wir an Vertrautem und Liebgewordenem fest und sind nicht bereit für eine atemberaubende Zukunft? Saftiges Land liegt vor uns, Quellen sprudeln für den, der dieser umfassenden Führung vertraut.

Was hält uns zurück, den Schritt zu wagen, der uns in neues Land führt?

Gott segne dich.

Das Wunder der Vermehrung
Ermutige einen Kraftlosen mit anregendem Klang
https://www.gut-fuer-neckaralb.de/projects/64427

http://www.ebk-Blumenmönche.de Das baut mich auf.
Jeden Morgen schreibt Br. Theophilos frisch für dich.
Abonniere die Auslegungen per WhatsApp +49 174 3387611