Wie lebe ich im Überfluss?


Ein jeder gebe, was er geben kann nach dem Segen, den dir der Herr, dein Gott gegeben hat.

Mose 16,17

Seit vielen Jahren lebte eine weise Frau allein in den Bergen. Eines Morgens fand sie einen wertvollen Stein im Geröll eines Baches. Kurz darauf traf sie einen hungrigen Wanderer. Als sie ihren Rucksack öffnete, um einige Brote herauszunehmen, sah der Wanderer diesen Stein. So etwas Großartiges hatte er noch nie gesehen. Sie schenkte ihm den Stein. Glücklich zog der Wanderer weiter. Er wusste, er würde dafür so viel Geld bekommen, dass er bis an sein Lebensende nicht mehr arbeiten bräuchte. Doch nach ein paar Tagen kam er zurück und suchte die Frau, um ihr das Juwel zurückzugeben. Er sagte ihr: Ich weiß wie unendlich wertvoll dieser Stein ist. Ich gebe ihn dir wieder in der Hoffnung, zu erfahren, was du in dir hast, das dir ermöglichte, mir diesen Stein zu schenken.

Es ist ein weit verbreitetes Ziel, sein Leben im Überfluss zu genießen. Aber der eigentliche Sinn des Wortes „Überfluss“ entgeht vielen: Es bedeutet, nicht alles festhalten zu wollen, sondern etwas wegfließen zu lassen. Leben ist Fluss, Über-Fluss. Ständig fließt uns etwas zu und ständig fließt etwas ab. Geben und Nehmen sind das zentrale Thema unseres Lebens. Wir unterliegen einem ständigen, dynamischen Austausch mit der anderen Welt. Wir empfangen und geben. Wo dieser Kreislauf unterbrochen wird, stirbt das Leben. Wir empfangen den ersten Atemzug, der den ganzen Organismus belebt. Dieses Leben geben wir weiter. Je mehr wir geben, um so lebendiger sind wir. Je mehr wir geben, desto mehr empfangen wir. Wir sind angefüllt mit Gaben Gottes, die überfließen wollen.

Wenn du Freude willst, dann mach Freude. Willst du Liebe erfahren, lerne Liebe zu geben. Willst du im Überfluss leben, dann halte nichts mehr fest.

Welche Gabe möchtest du verschwenden, um damit die Welt zu segnen?

Gott segne dich.

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Wie komme ich zur inneren Leichtigkeit?

Ich traue auf den Herrn. Wie sagt ihr denn zu mir: Flieh wie ein Vogel auf die Berge!
Ps 11,1

Für Kinder ist es ganz selbstverständlich, fröhlich und unbeschwert durchs Leben zu gehen. Je erwachsener wir werden, verfliegt dieses Gefühl. Im Alltag überwiegen oft Unruhe, Stress und Hektik. Für die innere Leichtigkeit brauchen wir aber Humor und ein Gefühl des Glücks. Doch wie lässt sich das umsetzen? Geld, Macht und Besitz tragen sicher nicht dazu bei, dass wir uns innerlich fröhlich und leicht fühlen. Das Gefühl muss von innen heraus kommen. Die Psychologie gibt Tipps, wie man zu diesem Gefühl kommen kann. – Setze Prioritäten und achte auf deine Bedürfnisse; – Sei impulsiv und spontan; – baue Stress ab; – verabschiede dich von Perfektionismus; – lächle und fördere Positivität; – löse dich von Vorurteilen und lebe im Hier und Jetzt. Hört sich gut an, sieht jedoch nach diszipliniertem Trainingsprogramm aus. Es geht auch kürzer.

„Flieh wie ein Vogel auf die Berge!“ Wenn´s dick kommt und einen der Druck schier erschlägt, gibt es zwei Wege: Flucht in die Sucht oder sich in Leichtigkeit erheben. Den ersten Weg kennen wir, wo wir uns in den Feierabend, das Wochenende oder Urlaub flüchten, um alles andere einigermaßen ertragen zu können. Manchmal ist Leben auch nur noch im Rausch zu ertragen. Doch Flucht in die Luft, ist eines der größten Geheimnisse. Fliehen wie ein Vogel ist die Königsdiziplin. Es ist das, „ich traue auf den Herrn.“ Der Weg zur Leichtigkeit ist Gottvertrauen. Ich traue dieser heiligen Kraft in mir, die größer ist als das was niederreißt. Ich fliehe zu dem der sagt: Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler. Darin finden aufgescheuchte Herzen Frieden. Es ist nur ein Schritt zu dem „fürchte dich nicht“, der dich erhebt.

Wie kann heute dieser Vertrauensschritt aussehen, der mich fliegen lässt?

Gott segne dich.

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Wie habe ich keine Angst vor Neuem?

Der Herr sprach zu Isaak: Bleibe als Fremdling in diesem Lande, und ich will mit dir sein und dich segnen.

  1. Mose 26,3

Flüchtling ist beileibe kein erstrebenswerter Aufenthaltstitel. Inzwischen kennen wir alle viele Geschichten und Schicksale von Menschen, die aus ihrer Heimat geflohen sind, weil es das Haus nicht mehr gibt, in dem sie wohnten oder weil sie hätten zwangsverheiratet werden sollen. Seit drei Jahren begleite ich Regeat, die als junge, Eritreerin bei uns im Kirchenasyl landete. Bis sie ihr Kind bekam, wohnte sie bei uns im Gästehaus und arbeitete im Blumengeschäft. Jetzt lebt sie mit ihrem Freund und Tochter im Obdachlosenheim. Eine Wohnung zu finden, war bisher nicht möglich. Ihre Mama und ihre Freunde sind weit weg, doch sie ist in dieser Fremde glücklich. Für uns kaum vorstellbar, wo wir die Sesshaftigkeit lieben.

Isaak war mit seiner Frau Rebecca keineswegs erfreut, als er in ein fremdes Land aufbrechen sollte, weil in ihrer Heimat eine Hungersnot war. Keiner verlässt gern den Ort den er liebt. Veränderung heißt immer auch sich auf Ungewisses einlassen, nicht zu wissen was kommt. Doch dieser Angst vor Neuem, vor dem Alten loslassen müssen, begegnet Gott total liebevoll. Er dreht den Spieß um und sagt: Ich bin mit dir und segne dich. Das glatte Gegenteil, von dem was wir befürchten. Neuland ist nichts Schlimmes, das Unabsehbare wird richtig gut. Du wirst nichts verlieren, wenn du deine vertrauten Gewohnheiten verlässt. Ich bin deine Heimat. Wo ich dein Vertrauter bin, wird dein Niemandsland zum Paradies.

Viele stehen jetzt gerade vor scheinbar unlösbaren Problemen. Da ruft dir das Leben, da ruft dir Gott zu: Freunde dich damit an, ein Flüchtling zu sein. Halte nicht fest, was dir ein Leben lang vertraut war. Vertraue darauf, dass neue Wege gut werden. Ich bin mit dir und segne dich.

Was könnte ich loslassen, um unbeschwert etwas ganz Neues zu wagen?

Gott segne dich.

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Warum ist Urvertrauen so wichtig?

So spricht der Herr Zebaoth: Wer euch antastet, der tastet seinen Augapfel an.
Sach 1,12

Der Selbstzweifel hat viele Formen: Es gibt Selbstzweifel bei der Arbeit, in der Liebe und Partnerschaft. Manche zweifeln an ihrem Aussehen und den eigenen Fähigkeiten. Andere entwickeln Selbstzweifel, wenn sie unter Leistungsdruck stehen oder wichtige Lebensentscheidungen treffen. Ursachen für Selbstzweifel sind beispielsweise: traumatische Erfahrungen, Enttäuschungen, die auf sich selbst projiziert werden. Entscheidend für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung ist, dass sich das Urvertrauen stärker entwickelt.
 
„Wer euch antastet, der tastet die empfindlichste Stelle bei sich selbst an.“ Das ist ein eisernes Lebensgesetz. Wir sind unantastbar. Einer will partout, dass es dich gibt. Gott steht für dich und mich gerade. Wir stehen unter höchster Security. Wir sind wie Siegfried in der Nibelungensage in Drachenblut gebadet. Zwischen uns und allem was über uns hereinbricht, hat einer seine Hand dazwischen. Du stehst unter dem kraftvollsten Ja-Wort. Paulus fragt: Wer will dich, den von Gott Erwählten, beschuldigen? Damit wird aller Zweifel aus der Welt gefegt. Über deinem Leben stehen viel höhere Gedanken, als andere und du selbst klein machen können. Der Allerhöchste fiebert darauf, mit dir Geschichte zu machen. Du bist die Selbstverwirklichung Gottes, der in deinem Mangel sein Ding macht.

Wo wir an uns zweifeln, wo wir uns als Opfer von Umständen betrachten, wo wir uns unvollkommen fühlen, glauben wir lediglich an uns selbst. Doch wir sind eingeladen Zweifel zu beerdigen und Urvertrauen zu wagen. Gott macht unantastbar, auch wenn dich das Leben hart anfasst.

Was könnte entstehen, wenn ich dieses Vertrauen wagen würde?

Gott segne dich.

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Weshalb kann ich überhaupt hoffen?

Guten Morgen ihr Lieben,

Weshalb kann ich überhaupt hoffen?

Der Herr mehre euch, euch und eure Kinder!
Ps 115,14

Ein Mann wurde abends aus Versehen in ein Kühlhaus eingeschlossen. Er wusste, dass bis zum nächsten Morgen niemand mehr kommen würde. Dies, so glaubte er, sei sein Todesurteil. Er hatte keine Hoffnung, eine ganze Nacht lang bei solch extremer Kälte überleben zu können, und schrieb an seine Familie einen Abschiedsbrief. Am nächsten Morgen fand man ihn tot auf. Sein Tod war jedoch allen Beteiligten unverständlich. In der Nacht war die Kühlanlage ausgefallen, und eigentlich hätte er überleben müssen. Er hatte geglaubt, keine Überlebenschance zu haben. Er hatte die Hoffnung aufgegeben und sich damit zum Tod verurteilt.

Zum 1. Advent bekommt unsere Psyche eine volle Dröhnung Hoffnung. Für alle die meinen, jetzt geht’s aus, draußen ist alles finster, Advent und Weihnachten kannst du dieses Jahr sowieso in die Tonne treten, kommt der absolute Knüller. „Der Herr mehre euch!“ ist der Faustschlag gegen allen Weltuntergang. Von wegen keine Perspektive, jetzt ist der Aufbruch zum Durchbruch. Aus wenig wird mehr. Da sieht einer eine endlose Zukunft. Jetzt beginnt die Sondervorstellung der anderen Welt. Gott demonstriert mit ganzer Macht, dass er erst am Anfang steht. Was alles möglich ist, kann sich keiner ausmalen. Das Christus-Licht bahnt sich durch all die Abschiedsbriefe dieser Welt, den Weg zur Herrlichkeit.

Selbst wenn die Kühlanlage nicht ausfällt und das Leben auf Frost und Tod steht, will uns das erste Licht im Advent bewusst machen, wir können gegen alle widrigen Umstände anglauben. Dieses Licht, das in dir angeht, entkräftet dein Todesurteil. Advent verbindet viel mehr, als jede Abstandsregel trennen kann. Dafür steht das 1. Licht, dass du unverschämt glaubst.

Wie könnte das Adventslicht, meine Hoffnung ins Unermessliche steigern?

Gott segne dich an diesem 1. Advent.

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Wer kann gut trösten?

Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.
Jes. 66,13

Der Trost einer Mutter kann manchmal sogar abartig sein. Wenn es um das „eigene Blut“ geht, sorgt sich die über achtzig jährige Mutter noch um den Sohn, der auf sechzig zugeht. „Junge überfordere dich nicht, – ich leide mit dir, wenn du in Eiseskälte draußen auf dem Markt dein Geld verdienst.“ Eine sorgende Mutter, lebt, leidet, fühlt, trauert, freut sich und ist wütend mit dem Leben ihres Kindes. Sie lebt in ihrem Kind. Eine großartige Gabe. Wo sie es jedoch nicht schafft, ihren Sprössling zur rechten Zeit in die Eigenständigkeit zu entlassen, entsteht eine krankhafte Bindung, die zu einem lebenslänglichen Leidensweg wird. Wo dieser Muttertrieb nicht gesund entwickelt wird, führt er Kinder in unselbstständige Abhängigkeit.

Wenn sich Gott mit Muttergefühlen outet, dann fällt ein Herz in alle Trostlosigkeit. Damit ist Leben mehr Trost als Jammer. Was das Herz auch bricht, du bist nicht trostlos unterwegs. Wenn Gott tröstet, sind erbarmende Hände größer als alle Schuttberge dieser Erde. Wo Trost auf die Erde fällt, sieht man vor dem Grabhügel nicht mehr schwarz. Da ist ein Tröster in die Welt gesendet, der nicht von dieser Welt ist. Es ist der Christus der sagt: Ich komme zu dir und lasse dich nicht als Waise zurück. Ich lebe und du sollst auch leben. Dieser Trost umschließt die Erde, wie die Atmosphäre. Du sollst leben, steht über der schlimmsten Katastrophe. Du sollst freudig aufatmen, sollst leben und lieben, inmitten eines Killervirus.
Mit diesem Trost in der Tasche, kannst du alles überleben. Auch wenn dich dein Körper mit Schmerzen ohne Ende quält und deine Tage gezählt sind, erinnert dich der Trost in dir, das dein Licht sein unsterblich ist. Du wirst in die Einzigartigkeit deines Daseins gestellt. Du bist das Kind des Ewigen, das allen irdischen Schrecken überdauert.

Was könnte zu leben beginnen, wenn du nicht untröstlich unterwegs bist?

Gott segne dich.

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Was stillt meine Sehnsucht?

Herr, vor dir liegt all mein Sehnen, und mein Seufzen ist dir nicht verborgen.
Ps 38,10

Jahrelang formulierte Melanie aus einem Mangelbewusstsein heraus ihre Wünsche. In etwa so: „Ich bin ja so unglücklich. Ich wünsche mir doch nichts mehr als einen Partner. Oh bitte, kann dieser Wunsch nicht endlich in Erfüllung gehen?“ Leider nein, denn man bekommt vom Leben nicht das, was man am dringendsten braucht, sondern nur das, was man verursacht. Wenn also jemand verzweifelt nach einem Partner sucht, so hat er einen inneren Mangel und dieser spiegelt sich in seiner Ausstrahlung und seinen Handlungen wider. Es ist unwahrscheinlich, dass er auf jemanden trifft, der glücklich und erfüllt durchs Leben geht. Genau so verhält es sich auch in vielen anderen Lebensbereichen. Kurzum: Erst wenn die Fülle im Inneren vorhanden ist, kann sie sich im Außen manifestieren.

„Vor dir liegt all mein Sehen,“ greift in das erfüllte Innere. Die Sehnsucht, die sich mit Gott verknüpft, tankt Powerdiesel. Ich beziehe mich darauf, was ich habe, nicht auf das, was mir fehlt. Dieses Sehnen und Seufzen greift in erfüllte Schöpfung. Damit steht kein Jammerlappen vor Gott der bittelt und bettelt, sondern einer der glaubend in die größte Schatzkiste fasst. Solch ein Beter betrachtet sich nicht als armes Würstchen, den das Leben mit fünf Cent im Geldbeutel auf die Straße schickt, sondern er sieht sich als der Partner eines bargeldlosen Gottes. Die Sehnsucht, die auf Gott gerichtet ist, befreit aus allem Mangeldenken. Mit solch einem Glauben verursachen wir den Reichtum, der durch uns fließen will.

Wo du dem Leben, vor allem in der jetzigen Krise ängstlich begegnest, wirst du immer schwächer und ärmer. Wo du dir bewusst wirst, dass dir im Glaube nichts fehlt, wächst die Geduld, in harten Schlägen mutig zu sein.

Wie kraftvoll könnte ich werden, wenn ich Mangeldenken ablegen würde?

Gott segne dich.

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Danke sagen macht glücklich

Nun, unser Gott, wir danken dir und rühmen deinen herrlichen Namen.

  1. Chron 29,13

Forschungen belegen: Dankbarkeit zahlt sich aus – Sie tun sich selbst und anderen Gutes, wenn Sie sich bedanken. Lisa schreibt: Eines Tages kam ich nach Hause und fand meinen Lebensgefährten bewusstlos auf dem Boden liegen. Ich wählte den Notruf, und innerhalb von Minuten trafen ein Streifen- und ein Krankenwagen ein, um ihn in die Notaufnahme zu bringen. Eine Woche später schrieb ich Dankeskarten und backte Brownies für die Helfer. Als ich die noch warmen Schokoladenplätzchen aufs Polizeirevier bzw. ins Krankenhaus brachte, bedankten sich die Männer und Frauen für die Aufmerksamkeit. Dabei war ich doch diejenige, die zu danken hatte: dafür, dass sie meinem Partner das Leben gerettet hatten.

Gott zu danken, ist das Leben zu umarmen. Wo ich Gott danke, begreife ich mich als Glückspilz. Dieses Danke ist kein Augenblicks-Dankeschön für eine freundliche Geste, sondern ist ein Lebensgefühl, bei dem ich ein Beschenkter geworden bin. Dankbarkeit ist das Gefäß, in dem wir die Gaben Gottes festhalten. Es ist die kindliche Unbeschwertheit, die wir Sterntaler seinen Schurz aufhält, um die herabfallenden Sterne aufzufangen. Es sieht in allem Sterne, die sie dankbar einsammelt, ob es der Hauptgewinn ihres Lebens ist, mit dem liebsten Partner, den man sich denken kann, oder ein Virus, der diesen wertvollen Menschen wieder nimmt. Mit dem dankbaren Herzen erkenne ich den Gott, der mir dient.

Wo ich unglücklich bin, kann ich mein Dank-Ritual überprüfen. Fühle ich mich reich beschenkt, oder vom Leben gepiesackt? Sehe ich meine Krise als Übel oder als Gelegenheit, die mich über die nächste Hürde bringt? In der Hochachtung vor Gott, kann ich für alles danken.

Was könnte ich heute mit anderen Augen betrachten und Danke sagen?

Gott segne dich.

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Was macht dich heiß?

Ihr trinkt den Wein kübelweise und verwendet die kostbaren Parfüme; aber dass euer Land in den Untergang treibt, lässt euch kalt.
Amos 6,6

Weshalb machen uns die Kontaktbeschränkungen und Ausgangssperren so zu schaffen? Bedauern wir, dass die stimmungsvollen Weihnachtsmärkte abgesagt sind? Können wir nicht mehr mit uns anfangen, wenn wir gezwungen sind, uns mit uns selbst zu beschäftigen? Wenn vieles für uns wegbricht, zeigt das nicht, dass wir uns von etwas tragen lassen, was gar nicht trägt? Haben wir uns gar verrannt, in dem was uns wichtig ist? Worauf liegt der Fokus unseres täglichen Lebens? Was treibt uns in der Tiefe an und macht uns wirklich heiß? An was haben wir uns all die Jahre gewöhnt, dass wir jetzt Aua schreien, wenn es nicht mehr so ist?

Der Prophet Amos fragt: Fällt dir gar nicht auf, dass bei all dem was dir wichtig ist, du die wichtigste Person in deinem Leben bist? Du glaubst, du müsstest dir irgendwelche Werte erschaffen, dabei bist du der größte Wert, den man sich denken kann. Dich machen kalte Dinge heiß, und das was du wirklich bist, lässt dich kalt. Du leidest unter Bewusstseinsspaltung. Mensch Meier, sieh doch wie wichtig du für diese Welt bist. In dir lebt ein Pulverfass an göttlicher Energie. Du brauchst nicht krampfhaft nach Dingen streben, die dich halb kaputt machen, du bist bereits randvoll mit einem Schöpfer, der in dir alle Register ziehen will. Du kannst die Menschheit mit Guttaten überfluten, du kannst Liebe verschwenden und Müdes aufbauen. In dir will sich viel Größeres entfalten, als du je an dich reißen kannst.

Ist das gerade nicht die beste Zeit, die wir haben können? Kann uns Gott nicht richtig heiß machen, für das was er in uns aufleben lassen will? Es wäre bedauerlich, wenn uns diese riesen Chance kalt lassen würde.

Wie könnte ich mich von dem heiß machen lassen, was Zukunft baut und mich meinen Wert erkennen lässt?

Gott segne dich.

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Was könnte in dir leuchten?

Aller Welt Enden sehen das Heil unseres Gottes.
Ps 98,3

Storytelling (deutsch: Geschichten erzählen) ist der Königsweg, wenn es darum geht, die Botschaften des Unternehmens an Kunden, Partner oder die Öffentlichkeit (PR) zu kommunizieren. Denn mit Geschichten erhält man Aufmerksamkeit, emotionale Bindung und Identifikation für die Werte und Produkte des Unternehmens. Gott ist ein genialer Geschichtenerzähler und besitzt ein perfektes Marketing, das eine weltweite Sichtbarkeit erreicht.

Wenn alle Welt das Heil sieht, dann steht das bei Google auf Platz 1. Da geht morgens die Sonne auf, die einen ganzen Kontinent hell macht und Menschen aus dem Bett zieht. Für alle sichtbar, für alle spürbar, bricht da ein neuer Tag an, ob man das bewusst wahrnimmt oder nicht. Plötzlich beginnen die letzten Blätter an den Weinbergen goldgelb zu leuchten, wo ihnen Nebelschwaden zu Füßen liegen. Heil liegt in der Luft. Da wo gerade noch Nacht war geschieht ein Aufatmen. Der Schreck verwandelt sich in Hoffnung. Etwas Zerbrochenes wird wieder ganz. Es sind die heiligen Momente des Lebens, in denen etwas in Ordnung kommt. Wo Heil sichtbar wird, bleibt der Stern über dem Kuhstall stehen und in der menschlichen Armseligkeit wird ein Licht geboren. In dir und mir kommt der Christus zur Welt. Ein persönlicher Sonnenaufgang, der um die ganze Welt geht. Ein kosmisches Ereignis, das aus aller Pandemie reißt.

Wo diese heilige Geschichte sichtbar wird, wird es alle Welt an dir sehen. Du wirst zum Licht für deine Umgebung. Mit dir geht die Sonne auf, wo du hinkommst. Dein Christsein führt kein Schattendasein, sondern zieht einen Lichtstreif durch die Welt. Mit dir wird sichtbar, wie heilig das Leben ist.

Was könnte zu leuchten beginnen, wenn dieses Licht in dir geboren wird?

Gott segne dich.

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