Ein Blick der energetisiert

Mein Herz hält dir vor dein Wort: „Ihr sollt mein Antlitz suchen.“ Darum suche ich auch, Herr dein Antlitz.
Ps. 27, 8

Bilder des Fotografen Sebastiâo Salgado haben sich unvergesslich in mein Gedächtnis eingegraben. Er ist mit seiner Fotoreportage von 1986 über freiwillig hart arbeitende Goldschürfer in der brasilianischen Goldmine Serra Pelada, deren Arbeitsbedingungen mittelalterlich anmuten, berühmt geworden. In dem Bildband Gold: Gier und Grauen „klebt“ in schwarz-weiß Aufnahmen, Mann an Mann in den Felswänden und suchen. Männer setzten für ihren Traum ihr Leben aufs Spiel. Menschen auf der Suche, setzen unglaubliche Energien frei. Sie riskieren alles, um an der Erhoffte ranzukommen. Suche ist voller Willenskraft. Suche sucht Ergebnisse, allen Widerständen zum Trotz. Der Psalmist sucht viel mehr als Gold.

Eine närrische Suche nach Gott. Er will dem Lebendigen gegenübertreten. Er sucht den Schöpfer auf Tuchfühlung. Er will in Geheimnisse eindringen, die dem Menschen verborgen sind. Da ist ein Wort, an dem er sich festgebissen hat: „Suche mein Antlitz.“ Damit macht Gott Menschen heiß. Es ist das Signal zu Goldsuche. Er triggert damit den Punkt der Sehnsucht nach Erfüllung in uns. Es ist der Amor-Pfeil mitten ins Herz. Suche meine Gegenwart, ist nichts anderes als, entdecke dein Spiegelbild. Entdecke an mir, wer du selbst bist. Wenn du mich findest, bist du komplett. Du bist ganz, du bist heil, du bist heilig. Das ist die Vollendung deiner Person. Genau da liegt das Glück, das du anderswo vergeblich suchst. Diese Suche dient deiner Menschwerdung. Damit wirst du, wer du sein kannst.

Suche heißt Leben. Mit dieser Suche entscheidet sich, ob du sprühend und lebendig bist, oder müde und träge. Wo dich nichts mehr antreibt, wo du die Lust verloren hast, hast die Suche aufgegeben. Es ist die Suche, die dich mobilisiert und aus der Reserve lockt.

Was könnte dich heute energetisieren, wenn du dieses Antlitz suchen würdest?

Gott segne dich.

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Lass dein Unmöglich befreien

Daniel sprach: Mein Gott hat seinen Engel gesandt, der den Löwen den Rachen zugehalten hat, sodass sie mir kein Leid antun konnten.
Dan. 6, 23

Eine Story im Bildzeitungsformat. Ein Duell mit einem Löwen überlebt kein Mensch. Erfahrungsgemäß würde ich sagen: es ist unmöglich aus einer Löwengrube lebend herauszukommen. Dass mich das wundert, dass Daniel die lebensbedrohende Situation überlebt, zeigt, wo mein Problem sitzt. Natürlich kannst du staunen, wie du in guten Mächten wunderbar geborgen bist, doch ich möchte den Löwen gerne noch etwas brüllen lassen. In dem Moment, in dem du das Wort „unmöglich“ in den Mund nimmst, sitzt ein Löwe in deinem Kopf. Da ist dein Verstand dein Gefängnis und deine Löwengrube.

Wenn Gott Engel sendet, will er das `Unmöglich´ Lügen strafen. Damit ist nicht das was du denkst, der Maßstab aller Dinge, sondern da gibt’s viel mehr. Dein rationales Denken, ist ein winzig kleiner Teil der Wirklichkeit. Unser waches Bewusstsein, ist lediglich 0,001 % dessen, was wir als unsere Realität wahrnehmen. Der Rest der Wahrnehmung liegt im Unbewussten. Zusätzlich gibt es das Überbewusste, was unsere Antenne für den Heiligen Geist ist. Der Engel, der dem Löwen den Rachen zuhält, ist die Kraft des Geistes, die uns über das Gefängnis unseres Verstandes hinausrettet. Der Engel öffnet die Welt Gottes, die dein Denken nicht begreifen kann. Viel von unserem Leid und Stress kommt von der begrenzten Sicht, dass Daniel einem Löwen gegenübersteht.

Der Geist will dir aufzeigen, dass du nicht nur der bist, als den du dich empfindest, sondern in einem viel größeren Zusammenhang stehst. Da sind Dinge möglich, da kannst du Bewahrung erleben, die nicht auszudenken sind. Da erlebst du, dass Gott mit dir ist, am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Was ist dein Unmöglich, das du heute mit Glauben befreien möchtest?

Gott segne dich.

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Bleib fokussiert

Ich habe den Herrn allzeit vor Augen.
Ps. 16, 8

Wer kann sich schon erlauben, morgens nach dem Aufstehen, seinen Tag in Ruhe anzugehen? Oft heben wir die Bettdecke, setzen den ersten Fuß auf den Boden und schon beginnt das Riesenrad im Kopf. Da blitzt gleich die To-do-Liste auf, was heute dringend erledigt werden muss. Vor allem sind da noch Aufgaben, die ich gestern nicht geschafft habe, die bereits rot blinken. Es warten so viele Dinge, die nach dir schreien. Du erhöhst das Tempo, stellst abends fest, dass du wieder nicht alles geschafft hast. So lange, bis du eines morgens in der Klinik, als in deinem Bett aufwachst. Ja, ich hatte einfach keine Zeit, mir die nötige Ruhe zu gönnen. Mir gelingt es nicht innezuhalten, um mich mit einem Impuls auf den Tag einzustimmen, um ihm damit die Richtung zu geben.

Was du anschaust, bekommt Macht über dich, sagt ein altes Wort. Von David kommt: ich habe allezeit den Herrn vor Augen. Der Blick wird wie ein Laserstrahl gebündelt. Von der Gießkanne, die breit fließt, wird er zum Brennglas. Er fixiert seine Augen auf den Herrn Himmels und der Erde. Er brennt sich Liebe und Allmacht in die Augen. Er bannt sich ein Bild von Vergeben, Überwinden und Kraft ins Gedächtnis. Verliebte haben das Bild ihrer Angebeteten stets vor Augen, das sie dauerbeflügelt. Sie sehen nur die Eine, alles andere verblasst oder verschwindet ganz. Den Herrn vor Augen, setzt meine Wahrnehmung auf den Einen. Automatisch werden die bisherigen Dinge kleiner. Dieser Blick verändert deine ganze Sichtweise.

Mit diesem Blick siehst du klarer. Du bekommst ein Bild von deiner Zukunft vor Augen, das dir entscheiden hilft, was brauche ich, was nicht, was muss sein und was nicht. Mit diesem fokussierten Blick entstresst sich das viele „Muss“ auf das du schaust. Dieser Blick ist ein absoluter Kraftverstärker, mit dem du befreit das Sortieren anfangen kannst.

Auf was möchte ich heute schauen, um in Kraft und Ruhe zu kommen?

Gott segne dich an diesem Sonntag.

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Lass dich befruchten

Gott, gedenke an deine Gemeinde, die du vorzeiten erworben und dir zum Erbteil erlöst hast.
Ps. 74, 2

Das Leben ist oft die pure Irritation. Mit Herzblut engagierst du dich dafür, mit Blumen Menschen zu erfreuen. Jahrzehntelang hast du aus Liebe heraus Ideen entwickelt, um mit deinem Team im Blumenhaus, den Funken von Herz zu Herz überspringen zu lassen. Doch auf einmal kommt alles anders. Zuerst schwächelt die Autoindustrie, wo Firmenkunden keine Blumen am Empfang mehr brauchen, dann kommt ein Virus, das alles lähmt. Plötzlich funktioniert das was bisher ging, nicht mehr. Du hast ein traumhaftes Geschäft, das kein Geschäft mehr macht. Das Gottesvolk fragt sich, wir sind doch die Erben Gottes, wir haben eigentlich die optimalen Bedingungen, stehen jedoch mitten im Krieg, wie passt das zusammen.

Einstein sagte: Du kannst die Probleme nicht auf der Ebene lösen, auf der sie entstanden sind. Gehe für die Lösung deines Problems auf eine höhere Ebene. Der Glaubende nimmt die Christus-Perspektive ein. Christus hat unter Blut und Tränen, sein bisheriges Leben losgelassen, um in der Kraft des Geistes ein Neues zu schaffen. Neuschöpfung ist kein Flickwerk des Alten, das etwas aufgepäppelt wird. In Neuschöpfung entsteht ein Kind aus einer Samenzelle, die eine Eizelle befruchtet. In den Problemen stehst du nicht vor dem Nichts, sondern deine Situation will mit dem Heiligen Geist verschmelzen.
Darauf besinnst du dich, wenn du glaubst, dass deine Krise von dem himmlischen Erbe befruchtet wird.

Befruchtung steht unter einer solchen Dynamik, dass es in deinem Schmerz darum geht, wie er vom Geist berührt wird. Wo du dich an dein schöpferisches Erbe erinnerst, liegt darauf die Anziehungskraft von Samenzelle und Eizelle.

Welches Problem möchtest du heute dieser Befruchtung aussetzen?

Gott segne dich.

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Schöpfe aus der inneren Ruhe

Wohl denen, die das Gebot halten und tun immerdar recht!
Ps. 106, 3

135 000 Mitarbeiter der Lufthansa atmen auf. Sie sind wahrscheinlich gestern nach einer 6 stündigen Zitterpartie um ihre Existenz, mit einem sehr wohligen Gefühl ins Bett gegangen. Große Erleichterung, dass ein 9 Milliarden Hilfspaket die Insolvenz abgewendet hat. Bei „Wohl“ geht´s einem durch und durch; da läuft das Herz über, da werden Glücksgefühle im Überfluss ausgeschüttet. Ich freue mich, über dieses umwerfende Ergebnis. Das Wohl, das der Psalmbeter anspricht, holt noch mehr aus. Wohl ist der Zustand, in dem alles passt, der Mensch mit sich im Reinen ist und tiefer Frieden einkehrt. Das ist das Wohlgefühl, das auch dann noch da ist, wenn gestern die Rettungsverhandlungen gescheitert wären. Es ist das Wohl, das von äußeren Kapriolen unabhängig ist. Es ist das Glücksgefühl, das nicht den Schwankungen der Vergänglichkeit ausgesetzt ist.

Wohl ist das Ruhen in deinem Leben, das Ruhen in deinem Gott. Da bist du im Einklang mit dir und dem Ewigen. Du bist in dem unvergänglichen Teil in dir Zuhause. In dem heiligen Raum, in dem du in dir mit Gott alleine bist. In dem Moment, wo du „Ich bin“ sagst, bist du reine Existenz. Dieser Zustand ist unabhängig von deinen Erfahrungen, deinen Erlebnissen, deinem Schicksal. Da bist du einfach ewiges Sein, das keinen Anfang und kein Ende hat. Wenn du einmal die Augen schließt und dein Ich bin auf dich wirken lässt, wirst du spüren, dass dieses Ich bin, dich bis zum heutigen Tag gebracht hat. Dein Ich bin hat alle bisherigen Schmerzen überlebt. In diesem Ich bin ruht dein ewiges Eins sein mit Gott.

Das ist das Gebot, das dein Überleben und dein Wohl garantiert. Wenn du in dein Ich bin eintauchst, bist du mit dem unzerstörbaren Teil deines Lebens verbunden. Du bist Zuhause, auch wenn deine Existenz wegbrennt.

Was hilft dir heute, um aus dem Wohl dieser inneren Ruhe zu schöpfen?

Gott segne dich.

Gib der Glocke den Rest
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Glänze im Schrecken

Ich, der Herr, bin dein Heiland, und ich, der Mächtige dein Erlöser.
Jes. 60, 16

Vor Jahren hatten wir im Sommer ein Gewitter, mit Hagelkörnern, so groß wie Tennisbälle. Binnen fünfzehn Minuten, waren unsere Gewächshäuser eine Glasscherbenwüste. Vor unseren Häusern waren bepflanzte Tröge mit großen rosa Begonien, jämmerliche Strünke, ohne Blüten, zerfetzten Blättern und kahlen Stielen. Während wir über unser Trümmerfeld klagten, schockiert waren und viel Arbeit auf uns zukommen sahen, waren die Begonien ganz still. Man hörte kein Winzeln. Wir dachten, die sind jetzt Kompost und da müssen Neue rein. Doch schon nach einer Woche sah man in den Blattachseln kleine frische Triebe. Ohne viel Aufsehens kamen sie wieder zum Blühen. Mag sein, dass das Leben in vielen Fällen ungerecht ist, es ist jedoch immer die Fülle in Potenz.

Wo Gott sein Ich bin spricht, liegt auf der Erde eine Urgewalt. Da ist eine Kraft, die um das zigfache stärker ist, als alle Kriege zerstören können. Schöpfung ist auf heil werden programmiert. Weil Leben unauslöschlich ist, wird es sich immer wieder durchsetzen. Das Austreiben ist machtvoller, als alle Vernichtungsgedanken der Menschheit. Hinter allem, was dich erschreckt und niederwirft, ist eine führsorglich, ordnende und zurechtbringende Hand, die tröstet und aufhebt. Das Wohlwollen zum Guten, ist der Klang des Universums. Die Absicht, dass Leben unter allen Umständen herrlich wird, ist das Trotzdem Gottes, gegen die Scherbenhaufen. Wer will uns scheiden von der Liebe Christi?

Dieses Wohlwollen umarmt dich in deinem Hagelschaden. Das, was dich jeden Morgen neu wachkitzeln will, ist mächtiger als dein Schmerz. Der Saft der Genesung fließt, auch wenn dein Blühen ausgesetzt hat. Es ist alles da, dass du in jedem Schrecken, vollen Glanz bekommen kannst?

Welche Kraft würde heute freigesetzt werden, wenn du darauf vertraust?

Gott segne dich.

Gib der Glocke den Rest
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Sprieße in der Krise

Wie die Erde hervorbringt, was sprießt, so wird Gott der Herr Gerechtigkeit sprießen lassen und Ruhm vor allen Nationen.
Jes. 61, 11

Ein Prophet mit Frühlingsgefühlen. So fühlt sich Krise an. Ein Volk kehrt von der Gefangenschaft aus Babylon in die Heimat zurück und meint, jetzt geht´s aufwärts. Wir meinen, es brechen goldene Zeiten an, wenn endlich nach den ganzen Einschränkungen, wieder der „Normalbetrieb“ beginnt. Doch du und ich sehen, „normal“ geht anders. Zwischenmenschliche Spannungen zermürben, bei vielen werden die finanziellen Sorgen größer und außerdem befürchten Spezialisten eine neue Infektionswelle. Eigentlich blauäugig, da von sprießendem Gras und Blumen zu sprechen. Doch gerade die Krise braucht lebendige, kraftvolle Bilder, braucht Visionen, die antreiben und in Bewegung setzen.

Jesaja pflanzt Visionen. Er pflanzt die Gottesvision, die er mit seinen Kindern hat. Ein Bild von der Zukunft entwickeln, ist der erste Schritt, dass sie entstehen kann. Vision ist Schöpfung. Du bist ein Visionär. Das geht ganz einfach. Wenn du in den Kühlschrank schaust und die Milch ist aus, dann entsteht sofort, oft völlig unbewusst, in dir das Bild, wie du vor dem Regal deines Einkaufsmarktes stehst und dir neue Milch beschaffst. Dein Bild sagt dir, was du zu tun hast. Wenn du dir die Vision von Gottes Gerechtigkeit vor Augen malst, ist das kein Deut anders. Dieses Bild, dass Gott recht schafft, dass er eine wunde Welt heilt, dass er Gefangene befreit, ist so stark, dass es durch alle hautnah erlebte Ungerechtigkeit hindurchzieht. Die Blume wird blühen, allen Wetterkapriolen zum Trotz.

Durch den Glauben liegt dieses Sprießen unaufhaltsam in dir. Werde richtig unverschämt in den Bildern, die du dir selbst zum Antrieb malst. Du wirst es selbst erleben, dass alles in dir liegt, um wie eine Rose zu sprießen, auch wenn schwarze Gewitterwolken über dich hinwegziehen.

Welches Bild könnte dir helfen, in der jetzigen Krise zu sprießen?

Gott segne dich.

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Wann kommt das Buch?

Wann kommt das Buch?

Ihr Lieben,

was hier gerade geschieht, macht mich total platt. Jeder von euch, der mir schreibt, inspiriert mich. Ich spreche jetzt dich an, der du dich durch die morgendlichen Auslegungen öffnest und mich in dein Herz blicken lässt. Du kannst dir nicht vorstellen, was das mit mir macht. Alles, was ich von dir erfahre, sei es überwältigender Dank oder dein täglicher Kampf, der durch das Wort Kraft bekommt, fließt in diese Impulse ein. Somit gestaltest du dieses „Vollwertfrühstück“ mit. Es ist die Inspiration aus dem Heiligen Geist, zusammen mit deinem und meinem Leben. Wir haben gemeinsam unter einem offenen Himmel hier etwas Großartiges geschaffen, das für viele zum unveräußerlichen Frühstart wurde. Danke für dein Mitwirken.

Mehr und mehr wurde der Wunsch geäußert: Wann gibt´s diese kraftvollen Worte als Buch? Erst heute Morgen wieder.

Es soll kommen!

Noch in diesem Herbst.

Vielleicht sogar mit wertvollen Naturaufnahmen. Es soll eine Kraftquelle für dich selbst sein, die du dann immer greifbar hast und es soll ein Geschenk sein, um andere gezielt damit aufzubauen. Ich freue mich, das mit dir zusammen auf den Markt zu bringen.

Überlege einmal, wieviel Leuten du damit etwas Gutes tun würdest, wem solch ein Buch helfen könnte, dass ich einen groben Bedarf für die Auflage ermitteln kann.

Ich lade dich ein, mir kurz eine Zahl zu schicken, für wieviele Bücher du Verwendung hättest. Einfach 1 – 5 – 10 – oder mehr.
Der Preis wird bei ca. 17.90 € liegen.

Schön, dass ich mit dir auf einem kraftvollen und gesegneten Weg unterwegs sein darf.
Dankeschön für´s Mitmachen.

Blühende Grüße Theophilos 🌹👍🏻😄

Packe deine Post aus

Er sendet seine Rede auf die Erde, sein Wort läuft schnell.
Ps. 147, 15

Achtung Briefbombe! Es kommt ungewöhnliche Post, mit außergewöhnlicher Wirkung. Immer wieder gab es Attentate auf Persönlichkeiten, indem eine unkonventionelle Sprengladung per Post verschickt wurde, um einen gezielten Anschlag zu verüben. Vielfach wurden dabei Menschen schwer verletzt, sogar getötet. Doch heute geschieht ein Anschlag, mit der gleichen Wirkung, jedoch mit der total entgegengesetzten Motivation. Eine Briefbombe, die nicht zerstört, sondern Leben aufweckt. Wer diese Sendung öffnet, steht von den Toten auf. Da explodiert Lebendigkeit. Der Absender hat die tiefe Absicht, das Leben des Empfängers auf den Kopf zu stellen.

Gott schreibt gerne Briefe. Er sendet sein Wort. Er sendet Wirkung. Er sendet Schöpfergewalt. Wenn er nur sagt, „es werde“, dann steht ein riesiges Gebirge im Himalaya, es entstehen fünf Kontinente und ein Raum zum Atmen für zig Milliarden Menschen. Ein Wort, und Lahme stehen auf, oder ein gebrechlich, alter Schafhirte befreit ein ganzes Volk aus der Gefangenschaft in Ägypten. Worte die Gott sendet, kommen nicht nur ab und zu, sondern sie schwingen in der Atmosphäre. Mit jedem Atemzug ziehst du dir die Sprengladung diese Wortes ein. Diese Worte sind nicht nur zwischen zwei Buchdeckel gepresst, sondern in Christus zu einem Menschen geworden. Du bist dieses explodierende Wort. In dir sitzt der Sprengsatz, der die Welt verwandelt.

Wenn du diese Sendung auspackst, wirst du von einer Wucht getragen, die dir klar macht, du bist nie das Opfer deiner Umstände. Mit diesem Brief bekommst du die Rückenstärkung, dass du der freie Gestalter deines Lebens bist. Du bist Dynamit der Schöpfung. Dieser Brief macht dich stark.

Was würde ich heute anpacken, wenn durch das Wort alles möglich wäre?

Gott segne dich.

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Wie du belastbar wirst

Matth. 11, 28-29

Kleine Kinder haben ein kindliches Urvertrauen, das nicht erschüttert werden kann. Sie vertrauen einfach, unabhängig davon, ob alles gut geht und sie das Leben fair behandelt. Sie liegen glücklich im Kissen und lachen, egal wie schwer es Mama und Papa haben. Das wurde dir in die Wiege gelegt, doch heute bist du erwachsen und gescheiter. Du weißt, es wäre ein frommer Wunsch, der ganzen Welt vertrauen zu können. Es ist völlig unrealistisch, zu meinen, eine neue Corona-Wunder-App, könnte das schlimmste Übel von uns abhalten. Alles woran du glaubst und dich sicher fühlen willst, kann erschüttert werden.

Wie wäre es, wenn du heute ein Trainingsprogramm bekommen würdest, mit dem du als durchgeschüttelter Erwachsener, mit all seinen Blessuren, zum kindlichen Urvertrauen zurückfindest?

  1. Wenn du Untergang riechst

…die ihr mühselig und beladen seid;

Jesus steht mit beiden Beinen im Mist. Er weiß wie Erde schmeckt und wie weh Schmerz tut. Er hat keine Illusion von dem, dass frommes Leben über den Wolken schwebt. Er kennt Blut und Tränen und weiß, wie sterben sich anfühlt. Leben ist eine Gratwanderung zwischen Licht und Finsternis. Du hast funkelnde Gipfelerlebnisse und absolute Durststrecken. Du baust Häuser, die eines Tages abbrennen. Du vertraust Menschen, um im nächsten Augenblick wieder radikal von ihnen enttäuscht zu werden. Geschäfte blühen auf und enden im Ruin. Junges Leben in voller Kraft, das morgen im Rollstuhl landet. Völker, die sich jahrzehntelang arrangiert haben, erklären sich gegenseitig den Krieg.

Das tiefe Vertrauen, mit dem du auf die Welt gekommen bist, hat Löcher wie ein alter Sack. Du spürst, wie du im Laufe der Jahre immer bitterer, härter und kränker wirst. Da sind so viele Erfahrungen, die dich ausgelaugt haben. Du bist zum wandelnden Schutzwall geworden, der nur noch abriegelt, um nicht andauernd verletzt zu werden.

Wenn Jesus die Mühseligen und Beladenen einlädt, meint er dich und mich, die sich als Opfer widriger Umstände betrachten. Diejenigen, die meinen, das Leben treibt seinen Spott mit mir. Diese Einladung macht klar, – du bist kein Opfer. Du kannst deine Situation ändern. 

2. Lerne geschmeidig zu sein

Kommt her zu mir,… nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig;

Jesus dreht die Opferrolle in eine Schöpferrolle. Mit dieser Einladung sagt er: du hast es in der Hand, dich hoffnungslos und ausgeliefert zu fühlen, oder in deine Kraft zu kommen. Er nimmt damit die Katastrophen, die über uns hereinbrechen voll ernst, bleibt jedoch nicht dabei stehen. Er lädt zu einer Lebensschule ein. Komm her, bringe dein Joch mit und lerne.

Das ist nicht unbedingt nett, weil er damit alle entwaffnet, die in ihrem Jammer baden. Damit hört schlagartig auf, dass ich herumklage, wie dreckig es mir geht, wie hart das Leben zuschlägt, wie aussichtslos meine Lage ist. Mit dieser Einladung, kann ich keine Schuld mehr verteilen, sondern habe den Schwarzen Peter.

Damit bringt er das Joch auf die Trainingsmatte. Komm´ zu mir, ist das Ende aller Ausreden. Ab jetzt zählt nicht mehr das, was mir widerfährt, sondern wie ich in aller Enttäuschung wieder Vertrauen aufbaue. Belastungen sind nie das Ende, sondern die Keimzelle für das Urvertrauen.

Erinnere dich daran, als wir Embryonen im Leib unserer Mutter waren. 9 Monate full Service, keine Möglichkeit zu denken, ob wohl alles gut läuft. Wir waren einfach nur in diesem Bauch und hatten exakt die richtigen Nährstoffe und über dieses andere Lebewesen, die Erlaubnis zu wachsen. Was wir damals spürten war Urvertauen. Ein instinktives Vertrauen, dass wir eins sind mit dem Leben, dass uns das Leben unterstützt und wir wachsen dürfen.

Jesus will an dieses Urvertrauen anknüpfen. Er will dich in die Intimität des kompletten eins sein mit Gott bringen. Lerne entspannt zu bleiben, denn du ruhst mit deinem Joch in Gott. Lerne, dass die Gebärmutter in der du lebst, die Sanftmut in Person ist, die dich gütig, mild, warmherzig und wohlwollend umgibt. Lerne von mir das demütig sein. Damit wirst du ergeben, gefügig, biegsam, geschmeidig, diensteifrig und gottesfürchtig. Dieses Lernprogramm dehnt dich und macht dich belastbar. Es nimmt dir die Angst – ich zerbreche. Es gibt Kraft, gut mit Druck umzugehen.

Die eigentliche Revolution ist nicht, dass Lasten irgendwann aufhören werden, sondern dass wir von Christus lernen, wie man im Frieden Kreuzwege geht.

3. Wie du Lasten abfederst

ich will euch erquicken.
…so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

Was Jesus hier verspricht, ist menschlich betrachtet ganz schön unverschämt. Durch mich hast du den Himmel auf Erden. Ich bringe dich in einen Glückszustand, mitten in der am stärksten vom Coronavirus betroffenen Region von New York, wo die mit Plastik umwickelten Leichen mit Gabelstaplern, in umfunktionierte Kühlwagen transportiert werden. Ich will dich erquicken, wo Millionen von hungernden Gesichtern aus Ost-Afrika, uns klagend in die Augen schauen, weil eine Heuschreckenplage, die Ernte vernichtet hat. Ihr werdet Ruhe finden, wenn Kirchen abbrennen und die Freiheit des christlichen Glaubens unter staatlichem Druck steht.

Wenn Christus erquickt und zur Ruhe führt, bist du zuhause angekommen. Du erlebst in Unruhe, tiefen Frieden. Im Urvertrauen, ruhst du in Gott, im unverletzlichen Teil deines Lebens, im heiligen Raum, der unzerstörbar ist. Du begegnest der Welt, unter allen Lasten wohlgesonnen, wo alles da ist, was jede Blume nach dem Hagel wieder austreiben und blühen lässt. In diesem Urvertrauen sind wir in unserem „Ich bin“, wo Existenz unabhängig ist, von all dem was da draußen passiert. Dein Ich bin ruht in Gottes Ich bin, und du lebst ganz in der Gotteswirklichkeit. Du trittst als ein heil Gewordener in die unheile Welt, als ein Entlasteter, in alle Belastungen.

Wo ich diese Einladung ausschlage, werde ich unter den Lasten zerbrechen. Wo ich das Angebot Christi ignoriere, brauche ich mich nicht zu wundern, wenn das Elend der Welt mich fertig macht.

Jesus lädt uns zum Urvertrauen ein. Damit wirst du belastbar, um in Enttäuschungen wieder Vertrauen zu wagen. Wenn du von Christus lernst, ist deine Kraft und Ruhe stärker als jede Krise.