Erweitere deinen Geist

Guten Morgen ihr Lieben,

Erweitere deinen Geist

Jene, die fern sind, werden kommen und am Tempel des Herrn bauen.
Sach. 6, 15

„Wie ich selbst erlebte, spaltet man in dem Moment, in dem man in der Sprache der Religion und Kultur redet und mit Traditionen daherkommt das Publikum. Doch die Wissenschaft bringt es zusammen und entmystifiziert das Mystische. Auf diesem Weg konnten die Menschen die Lücke schließen zwischen dem, was sie zu sein meinen, und dem, was sie wirklich sind – nämlich göttliche Schöpfer.“ Das sagt der Wissenschaftler und Neurologe Dr. Joe Dispenza. Die Wissenschaft ist oft viel näher an einem umfassenden Schöpfungsbild, an einer Materie, die von Geist durchdrungen ist, an belebenden Energien, die permanent auf die Erde einwirken, als manch Glaubender in seinem konfessionellen Denken.

Wer sagt uns, dass innerhalb der katholischen, evangelischen, orthodoxen Kirche, oder der Gemeinschaft in der wir leben, die einzig selig machende christliche Kirche ist? Woher kommt es, dass das christliche Abendland in einem Bewusstsein lebt, den alleinigen, wahren Glauben zu haben? Wenn wir uns mit wissenschaftlichen Studien auseinandersetzen, selbst mit Erkenntnissen anderer Religionen, staunen wir über das Christus-Bewusstsein, das hier vorhanden ist. Ein indischer, spiritueller Lehrer, der lange in den USA wirkte sagte: „Der erhabene Christus sendet Strahlen geistiger Kraft und Macht des Orients in den Westen und führt als göttlicher Vermittler Menschen aus Ost und West zusammen, welche Gott lieben.“ – Die fern sind, bauen am Tempel des Herrn. Ausgerechnet die, die nicht in unser Schema passen. Gott ist viel größer, als die Vorstellung, die wir von ihm haben. Christus vereint in seinem Geist noch viel mehr, als in unseren kirchlichen Verordnungen vorgegeben ist.

Wo trägt die augenblickliche Krise mit dazu bei, dass unser Geist viel weiter, unser Denken viel größer und Grenzen sprengender und das Miteinander viel verbindender wird?

Gott segne dich.

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Besinne und verwandle dich

Wo ist jemand, wenn er fällt, der nicht gern wieder aufstünde? Wo ist jemand, wenn er irregeht, der nicht gern wieder zurechtkäme?
Jer. 8, 4

Der Mensch hat eine einzigartige Fähigkeit – er kann reflektieren. Er kann sich besinnen und erinnern. Im Gegensatz zu einem Tier, sind wir nicht nur auf unseren Instinkt angewiesen, sondern haben einen Geist, der über sich hinaustreten kann. Wir haben etwas in uns, das aus der finsteren Nacht ins Licht treten kann. Gerade jetzt, wo wir uns als Gesellschaft und ganz persönlich, im freien Fall befinden, können wir uns darauf zurückbesinnen, was in uns liegt. Unser Geist kann sich einem viel höheren Geist öffnen. Damit ist die Corona-Krise die größte Chance für uns alle.

In jedem von uns brennt die tiefe Sehnsucht, wieder aufzustehen, zurechtzukommen und diesen Virus einigermaßen heil zu überstehen. Gerade darin, dass Sie regelmäßig diese Auslegungen lesen, gehören Sie zu denen, die sich nicht einfach von den Ereignissen breit bügeln lassen wollen, sondern Wege suchen, kraftvoll mit den täglich erschlagenden Nachrichten umzugehen. In dem Moment, wo wir uns auf uns besinnen, wo wir innehalten, stoßen wir auf unseren inneren Raum, in dem Gott gegenwärtig ist. Erinnern macht uns den Christus in uns bewusst. In uns lebt der Himmel mit seiner ganzen Herrlichkeit. In uns lebt eine Größe, die uns gerade jetzt bewusst werden will.

Christus sagt: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. Wo wir da hineingehen, wo Christus wohnt, stoßen wir auf Licht. Wenn wir allerdings nur bei den Nachrichten und Schlagzeilen unserer Tage bleiben, brauchen wir uns nicht wundern, warum wir nicht aufstehen können. Es ist jetzt die Stunde der Besinnung, dass wir umkehren zu dem Zentrum, das in uns strahlen will. Jetzt ist die Zeit, in der Christus durch uns diese Welt betritt und den Menschen beim Aufstehen hilft.

Wo besinnen wir uns auf das, was sich jetzt in uns verwandeln will?

Gott segne dich.

https://brtheophilos.wordpress.com/2020/03/29/lebe-stimmig/
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Lebe stimmig

 Text: Hebr. 13, 12-14

Leben und Autos haben vieles gemeinsam. Z.B. verschiedenfarbige Lämpchen, die aufleuchten, wenn etwas nicht mehr stimmig ist. Ein kleines rotes Licht mit einem Motor drauf, signalisiert – Ölstand kontrollieren. Dieses Licht sendet uns eine Botschaft. Die richtige Deutung heißt: ½ l Öl nachfüllen. Wenn das passiert, ist die Anzeige weg.

Wenn der Körper uns Signale in Form von Krankheit sendet, will er, dass wir die Botschaft verstehen und nicht den Schmerz behandeln. Wenn die Welt nicht mehr stimmig ist, sendet sie die Botschaft: Corona-Virus, um einen drohenden Motorschaden zu verhindern.

Wir sind krank, wir empfangen ein Signal, fragt sich nur wozu.

1. Es stimmt nicht

Draußen vor dem Tor, hat Jesus durch sein eigenes Blut gelitten.

Draußen vor der Tür steppt der Bär. Draußen vor der Tür ist nichts mehr wie es war. Draußen vor der Tür sind alle roten Lichter angegangen. Kirchen geschlossen, Versammlungsräume der Menschen sind dicht. Schulen und Bildungseinrichtungen vermitteln Lehrstoff per Fernwartung. Geschäftsleute ringen ums Überleben und viele werden es nicht schaffen. Flugzeuge bleiben am Boden und malerische Sandstrände sind zu Wüsten geworden. Menschen sind in Quarantäne und dürfen sich nicht treffen. Draußen vor der Tür läuten die Alarmglocken des Lebens. Alle Lichter blinken! … in dem schönen Auto.

Christus leidet – da draußen. Leid ist das Signal – da stimmts nicht mehr. Wenn Christus leidet, ist nicht nur das Öl für den Motor ausgegangen. Christus leidet nicht wegen einer kleinen Schramme, die ihm das Leben verpasst hat, er leidet wegen eines Totalschadens. Der leidende Christus, gerade jetzt in der Passionszeit, stoppt die ganze intelligente Welt mit einem winzigen Virus.

Was da draußen abgeht, zeigt, dass es drinnen nicht stimmt. Diese Botschaft, die jetzt alle bekommen, ist keine vorübergehende Störung, die man so schnell wie möglich mit ein paar Pillen beseitigt. Es geht nicht darum, dass der Schmerz schnell nachlässt und bald alles wieder normal wird. Das Signal fordert eine Generalinspektion. Dieses Blinken zeigt, es geht um ein weltweites, radikales Umdenken. Das Zeichen von Leid, zeigt, dass die komplette soziale, gesundheitliche und wirtschaftliche Entwicklung so nicht funktioniert. Die ganze Schöpfung schreit vor Schmerz.

Die Gottesliebe geht den Weg ans Kreuz, genau da draußen.

2. Stimmig werden tut weh

Jesus hat gelitten, damit er das Volk heilige

Die Liebe kennt den Schmerz zum Guten. Wir brauchen Kreuz, für ein stimmiges Leben. Ich erlebe das Leid Christi, ich leide mit Christus. Damit komme ich dem Geist Christi näher, der sich dann in mir erhebt. Wo wir das Kreuz auf uns anwenden, verbrennt an mir das Leiden, mein Ego wird verbrannt. Was dann bleibt, ist das reine Bewusstsein: Gott ist gegenwärtig. Die Pforte zur Herrlichkeit ist das Kreuz. Das Kreuz ist beides; ist Folterwerkzeug und ist Tor zum Göttlichen. Schlimmstes wird zum großartigsten Segen. Das Leiden hat ein eindeutiges Ziel. Verbrennen und verwandeln. Es will Menschen heilig machen, was sie eigentlich von Natur aus sind. Leiden will Abgetrenntes zurück verwandeln.

Wo wir meinen, wir müssten das Leiden behandeln oder abschaffen, verstehen wir die eigentliche Botschaft nicht. Leiden ist keine Störung, die es auszuschalten gilt, sondern blinkt, weil es zwischen Gott und Mensch nicht stimmt. Daher kann Leiden nur ein bewusstes Leiden sein, um darin ganz bewusst Gott zu begegnen. Alles was dieses eins sein mit Gott stört, muss weggebrannt werden. Die „Zwangsruhe“ dient der Besinnung des geistigen Gleichgewichtes, das gekippt ist. Es muss richtig weh tun, damit wir für die nötige Veränderung bereit werden.

Dafür blinkt das rote Licht.

3. Damit´s wieder stimmt

So lasst uns nun zu ihm hinausgehen. Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

Wenn wir die Botschaft nicht verstehen, werden wir die Erde menschlich und wirtschaftlich zugrunde richten. Es müssen Menschen sterben, damit wir wieder den Wert des Lebens erkennen. Betriebe müssen bankrottgehen, Aktien fallen, damit wir nicht im Konsumdenken ersticken. Selbst das Gesundheitssystem muss wackeln, dass wir ewiges Leben nicht auf dieser Erde suchen. Wo wir die Botschaft bekämpfen, heißen wir den Getriebeschaden willkommen. Jetzt nicht zu stoppen, macht uns kaputt.

Jetzt ist die Zeit, hinauszugehen, um sich der bisher vor sich hergeschobenen Wahrheit zu stellen. Draußen ist das Kreuz, das alles in uns auf den Kopf stellen will. Draußen auf dem Schlachtfeld ist Christus, der in uns auferstehen will. In der Vergänglichkeit dieser Welt, will der Geist Christi, das Ewige schaffen.

Leben ist geliehen, diese Erde ist uns anvertraut. Wir sind unterwegs aus der Welt ohne Anfang und Ende. Wir grüßen diese Erde, um Licht und Herrlichkeit zu hinterlassen. Da draußen, wo sich alles um das Vergängliche dreht, geht die Kontrollleuchte an, damit wir wieder unser Licht brennen lassen.

Da draußen macht Christus die Ausgestoßenen, die Entwurzelten sich zu Brüdern. Da draußen wird unter dem Kreuz, wird die zukünftige Stadt gebaut.

Da sind die, die fröhlich und selbstbewusst das Kreuz als Krone tragen, wie es Johannes Crysotomos sagte.

Dort wo Regierungen drastische Maßnahmen einleiten, gilt es erst recht für uns Glaubende, die ewige Stadt aufzubauen. Haben wir uns eine Komfortzone eingerichtet, von Erfahrungen, Erlebnissen und Gewohnheiten, die wir nicht mehr verlassen? Sind wir auf der Durchreise mit heiligem Auftrag oder haben wir uns ein warmes Nest eingerichtet? Sind da draußen, bei den Fremden, Ausgestoßenen, Flüchtlingen und Andersdenkenden unsere Brüder, die nicht unseres Standes entsprechen? Ist das Kreuz eine unangenehme Störung unseres sauber strukturierten Alltages? Oder ist es ein heiliger Verwandlungsort, an dem das Zukünftige seine Auferstehung feiert?

Bei all den roten Lämpchen, die jetzt angehen, gibt es jede Menge zu checken.

Nutzen wir die Passionszeit, wo uns selbst von außen eine Zeit der Verinnerlichung angeordnet ist. Prüfen wir bei allem Ringen um unsere irdische Existenz, ob wir für die bleibende Stadt unterwegs sind.

Deshalb: Lebe stimmig.

Lass Licht durchs Schlüsselloch

Guten Morgen ihr Lieben,

Lass Licht durchs Schlüsselloch

Wenn mein Geist in Ängsten ist, so kennst du doch meinen Pfad.
Ps. 142, 4

Wenn mein Geist in Ängsten ist, so ist Corona allgegenwärtig. Der Druck der Hoffnungslosigkeit im Kopf steigt. Und wenn die lähmende Krise noch nicht reicht, kommt in Indonesien ein Vulkanausbruch dazu, der die Katastrophe perfekt macht. Die Angst schreit sich das Herz aus dem Leib. Der Geist weint Tränen der Fassungslosigkeit. Trostworte finden keine Kraft mehr. Wenn der Geist in Ängsten ist, geht er mit einer totbringenden Krankheit in die Klinik und stellt sich vor, wie er mutterseelenallein seinen letzten Weg von dieser Erde hinausgeht. Da ist nichts mehr von dem, was einem vorher etwas bedeutet hat, was jetzt noch Sinn gibt.

Doch hier ist ein Mensch, der betet diesen Verzweiflungssatz anders weiter. Du kennst doch meinen Pfad. Da geht ein gewaltiger Trost auf. Meine Angst ist an höchster Stelle bekannt. Da tröstet der, der sich wünschte, dass dieser Kelch an ihm vorübergeht. Auch Jesus hatte Angst vor dem Tod, weil er als Gottessohn dennoch ganz Mensch war. Und trotz Angst, trotz aller Schmerzen, hat er sich dem Sterben seines irdischen Leibes gestellt und damit das Sterben dieser Welt überwunden. Der ängstliche, menschliche Geist wurde im Sterben in den göttlichen Geist verwandelt. In der Hingabe an den Schmerz, der sein leibliches Wesen auflöste, ging er ins Allerheiligste über. Das Irdische an ihm ist verbrannt, damit das Ewige in ihm auferstehen konnte. Nach der Überwindung der Angst, war er völlig eins mit dem Geist Gottes und der ewigen Welt.

Der größte Trost ist, dass aus der Christuserfahrung, hinter der Angst, der Durchbruch in eine neue Welt kommt. Die Hilfe in der Angst ist, den Christusweg zu gehen. In diesem Blick verliert die Angst nicht ihre Bedrohung, erhält jedoch ihren Sinn. Wenn mein Geist in Ängsten ist, so blitzt die Herrlichkeit durchs Schlüsselloch, der noch geschlossenen Türe..

Wenn mein Geist in Ängsten ist, wer ist dann in uns gegenwärtig?

Gott segne dich an diesem Sonntag.

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Du gehörst zur heiligen Familie

Der Herr hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen.
Ps. 147, 11

In Augenblick fürchten wir die Maßnahmen des Staates und die Bußgelder der Ordnungsämter. Wir haben riesen Respekt, vor einem kleinen Informationsträger, der viel mehr die Gedanken als die Körper infiziert. Alle hoffen, dass dieses Drama bald vorbei geht und alles wieder „normal“ wird. Doch der Psalmbeter dreht den Spieß um, von dem, was normal ist.

Normal ist die Norm, was der Mensch ist. Wir sind Söhne und Töchter des Allmächtigen. Beim Blick in den Spiegel schaut uns Göttliches an. Er hat uns zu einer Hoffnung bestimmt, die im Unendlichen spazieren geht. Wir sind dazu gedacht, aus Vollkommenheit zu schöpfen. Normal ist, ein Herz und eine Seele mit Gott zu sein und vom Buffet des Paradieses zu essen. Wir sind Heilige und Gottes Hausgenossen. Wir gehören zur Familie des Ewigen. Wenn wir uns diese Größe ins Bewusstsein rufen, rebelliert unser Verstand, der uns auf den Boden der Tatsachen zurückholen will. Er könnte sagen: Junge, pass auf, dass du nicht realitätsfremd wirst. Schau auf die augenblicklichen Tage, dann siehst du, wieviel Paradies noch übrig geblieben ist. Schau doch, wie die Welt endzeitliche Züge angenommen hat, und nichts mehr da ist, von der heilen Welt.

Gott gefallen diejenigen, die jetzt Ehrfurcht vor dem Heiligen haben und sich nicht nur von einem ausbreitungswütigen Ding piesacken lassen. Er freut sich an denen, die der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Geistes mehr trauen, als einem sich die Hände reibenden, kleinen Schreckgespenst. Gott jubelt über solche, die sich darauf besinnen, zu welcher Familie sie gehören. Er flippt aus über die, die gerade jetzt hineingreifen in die Fülle des ewigen Reiches und mit Vollmacht die aufgeschreckte Welt infizieren.

Wie stärken wir diese Bewusstsein, dass wir zur heiligen Familie gehören?

Gott segne dich.

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Übernimm das Spiel

Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergründen? Ich, der Herr, kann das Herz ergründen und die Nieren prüfen und gebe einem jedem nach seinem Tun.
Jer. 17, 9-10

Viele sind gerade wütend und verzweifelt, weil sie keine Perspektive sehen. Jüngsten Umfragen zufolge, haben in Deutschland 76% keine Hoffnung mehr. Weniger als ein Viertel unserer Bevölkerung sehen noch Zukunft. In einer Familie, Gemeinschaft oder Betrieb sehen von zwölf Personen, neun Leute schwarz. Sie sehen sich als Spielball der Geschicke, der nur hin und hergeschoben wird. Kaum einer erkennt sich als Spieler, der sein Spiel in die Hand nimmt. Wir glauben, Corona nimmt uns dem Ball weg, doch Jeremia zeigt uns, wie wir in der Krise noch Spielführer bleiben.

Der alte Prophet ist mit Sicherheit kein Psychologe, doch hat er für´s Leben entscheidendes kapiert. Das Leben spielt sich nicht von außen nach innen ab, sondern von innen nach außen. Gott prüft auf Herz und Nieren, ist der Schlüssel für alle, die auf das Außen reagieren. Im Zentrum unseres Seins wird die eigentliche Schlacht geschlagen. Im Kern unserer Persönlichkeit werden die Weichen gestellt, zwischen reagieren und agieren. Wo Gott prüft, stellt er sicher, dass das Herz mit dem Christus-Geist verbunden ist. Hier wird die Kraftübertragung eines Motors justiert. In diesem Feintuning, wird das Miteinander von Gott und Mensch voll ausgereizt. Damit kann das Herz seine volle Kraft nach außen entfalten.

Verzagt ist der, der seine Quelle nicht kennt. Wo wir nur auf Attacken von Außen reagieren, haben wir vergessen, was in uns für eine Brennstoffzelle liegt. Das geprüfte Herz übernimmt das Spiel und lässt sich nicht zum Spielball von Umständen machen. Ein Herz bei Gott, ist die Quelle kreativer Ideen und Lösungen, auch wenn´s vor den Augen schwarz wird.

Wem überlassen wir unser Herz, – dem Außen oder Innen?

Gott segne dich.

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Sei du der Virus

Ich bekenne meine Schuld, bekümmert bin ich meiner Sünde wegen.
Ps. 38, 19

Wir stehen gerade in der riesigen Gefahr zu sagen: Du Corona-Virus bist schuld dass mein Geschäft am Boden liegt. Du bist schuld, dass wir Mitarbeiter-Gehälter nicht bezahlen können. Du bist schuld, dass es mir schier das Herz aus dem Leib reißt, weil ich meine Enkel nur über die Straße sehen kann, oder sie mir durchs Telefon sagen: Oma ich vermisse dich so. Wir sehen das böse, kleine Ding, das um die ganze Welt schwirrt und alles kaputt macht. Wir müssen uns in unsere Häuser zurückziehen und sehen uns als die Geprügelten.

In unserer Opferrolle übersehen wir, was wir von so einem kleinen Virus lernen können. Er teilt sich wie verrückt. Er gibt lebenslustig Informationen weiter. Er behält nichts für sich. Er teilt sich einfach mit den Menschen, die er mag und die er nicht mag. Er vermehrt sich rasend schnell und macht Menschen krank oder bringt sie um. Wenn wir uns überlegen, dass wir von Natur aus gewaltiges Licht und umwerfende Liebe sind, sind wir dazu geschaffen, noch ein viel stärkerer Virus zu sein. Der Unterschied zu Corona ist, dass wir uns genauso flächendeckend ausbreiten können, doch dabei Menschen aufbauen und heilen, sie mit einem endlosen Geist voll Herrlichkeit infizieren. Als dieser Virus, sind wir von Gott geschaffen. Er wollte schon immer, dass sich Heil und Segen ausbreitet. Was sich teilt, wird mehr.

Nicht da draußen ist der Böse, sondern wir haben vergessen wer wir sind. Es muss uns das Herz herausreißen, was so dunkel, so fordernd, so auf uns bezogen, geworden ist. Wenn wir Schuld erkennen, dann diese, dass wir zum kreativen infizieren von Liebe geboren sind und nur so wenige damit anstecken. Wir jammern, obwohl wir auf der Quelle sitzen. Wir stehen im Paradies und erkennen gerrade, dass wir nackt sind.

Wo will uns ein Virus zeigen, zu was wir von Gott gedacht sind?

Gott segne dich.

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Bleib geschmeidig

Wie kehrt ihr alles um! Als ob der Ton dem Töpfer gleich wäre, dass das Werk spräche von seinem Meister: Er hat mich nicht gemacht!, und ein Bildwerk spräche von seinem Bildner: Er versteht nichts!
Jes. 29, 16

Zur Zeit tun sich viele unter uns schwer, die immer einen genauen Plan haben wollen. Es soll klar geregelt sein, wann, wer arbeiten muss, was wir als nächstes anpacken und wie die Strategie für den kommenden Monat aussieht. Doch selbst bei einer Regierung, die für alle möglichen Horrorszenarien Pläne in der Schublade hat, bleibt unsicheres Tasten übrig. Wir wollen gerne alles wissen, wir wollen Sicherheiten und verkrampfen uns, wenn wir einmal nicht mehr alles in der Hand haben.

Dort, wo gerade riesige Fragen im Raum stehen, wo die wirtschaftliche Situation in den Keller rasselt, freue ich mich, mit euch um Antworten aus dem Wort zu ringen. Auch Jesaja kennt das Problem der Menschen, alles im Griff haben zu wollen. Er weißt auf einen gewaltigen Denkfehler im System hin. Werk und Meister bedingen sich. Das Kunstwerk Mensch steht in Bezug zu seinem Schöpfer. Uns macht der Genius des Höchsten aus. Wo wir uns von Gott wegdenken wollten, stehen wir ohne Hemd da. Wir sind die formende Kraft dessen, der sich an uns austobt. Da sind ständig Hände, die voller Begeisterung, die verrücktesten Gefäße erschaffen.

Diese Hände gestalten auch jetzt, wo wir uns im freien Fall befinden und meinen, das geht nun zu weit. Dieses Töpferbild schenkt uns einen total anderen Blick auf die Krise. Wenn da ein Meister ist, der an einem Gefäß arbeitet, können wir gelassen bleiben, dass das Beste dabei herauskommt. Bei allem was noch kommt, ist dadurch die Bedrohung weg. Die größte Herausforderung für uns ist, nicht mehr auf unser Wissen zu vertrauen, sondern uns in Demut kneten zu lassen. Bleiben wir geschmeidig, wenn wir gerade zu einem ganz neuen Gefäß geformt werden.

Welche Verkrampfungen müssen wir loslassen, für ein ganz neues Werk?

Gott segne dich.

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Lass dein Herzensanliegen geboren werden

Der Herr ist gerecht in allen seinen Wegen und gnädig in allen seinen Werken.
Ps. 145, 17

Viele befinden sich gerade in der Opferrolle. „Warum passiert uns das gerade? Warum kommen sich Ärzte in den Krankenhäusern in Italien wie Fließbandarbeiter vor, die entscheiden müssen: wer darf leben und wer muss sterben? Manche posaunen Strafe und Gericht Gottes über die gebeutelte Menschheit. Doch wenn Gott gerecht und gnädig ist bei allem was er tut, brauchen wir eine andere Sichtweise auf die jetzige Situation.

Gerechte Wege, sind richtige Wege. Gnädig in allen Werken, ist die totale Liebe. Wo Gott alles und in allem ist, ist er mitten in der Katastrophe. Was gerade ist, hat einen tiefen Sinn. Auch wenn uns allen kollektiv das gleiche Schicksal trifft, ist es sinnvoll, diese Krise ganz persönlich zu nehmen. Wenn dahinter der Weg Gottes steht, fällt mir gerade die Wucht einer viel größeren Welt zu. Da liegen Liebeswallungen in der Luft, die ausgerechnet mir gelten. Wo Gnade unterwegs ist, kommt nicht ein Gott, der alles kurz und klein schlägt, sondern kommt das Allerheiligste persönlich. Das ganze Universum ist gerade voll von einer Zuwendung, die wir so noch nie erlebten. Gott auf Tuchfühlung zu seinen Kindern. Seine Wege führen uns an irdische Grenzen, um etwas viel Größeres aufbrechen zu lassen.

Wo wir uns von dem Gnädigen berühren lassen, sind wir nicht Opfer, sondern Geliebte. Da arbeitet nicht die Zerstörung an uns, da hebt uns einer auf, um unseren Sinn deutlich machen. Jetzt wenn nichts mehr geht, ist die Sinnfrage unsere größte Hausaufgabe. Jetzt gilt es wirklich, sich existenzielle Fragen zu stellen: Wofür leben wir wirklich? Jetzt will Liebe unser Herz berühren und dich fragen: Was will eigentlich in dir brennen, wenn alles andere wegbrennt? Jetzt stehen wir vor der Berufung unseres Lebens.

Was ist dein Herzensanliegen, das jetzt geboren werden will?

Gott segne dich.

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Entspanne und empfange

Herr, du bist´s allein, du hast gemacht den Himmel und aller Himmel Himmel mit ihrem ganzen Heer, die Erde und alles, was darauf ist, die Meere und alles, was darinnen ist.
Neh. 9, 6

Zur Zeit laufen keine Riesenräder auf Frühlingsfesten, sie drehen sich nur in den Köpfen sorgenvoller Menschen. Gedanken gehen am Rande des Wahnsinns entlang, wenn Betriebe 5 – 6 stellige Umsatzverluste einfahren, Mitarbeiter bereits ihre Kündigung erhalten und wir uns nur noch zu zweit in der Öffentlichkeit aufhalten können. Hautnah spüren wir, wie sich langsam aber sicher alles in Angst verkrampft und unser Verstand uns durch eine Mühle dreht. Da können uns Entspannungsübungen der ganz anderen Art helfen.

Wo wir uns auf das fokussieren, was unser Verstand begreifen oder nicht begreifen kann, will einer unser Mind-Set aufbrechen. Das ist eine völlig unorthodoxe Übung. Komme jetzt erst einmal in der Krise an. Akzeptiere deine Wut, akzeptiere deine Talfahrt und die Wucht des Aufschlagens auf dem Boden. Akzeptiere wie es ist. Lass die Fragen zu: wie werde ich meine Miete bezahlen? Komme voll in der Gegenwart an. Wo wir akzeptieren und uns nicht gegen etwas wehren, erkennen wir Gewaltiges. Der jetzige Augenblick ist die Gegenwart Gottes. In den jetzigen 3 Sekunden berührt der Himmel die Erde. Mit unseren Sorgen überdecken wir den heiligen Moment. Im Jetzt will uns eine Welt berühren, die unser Verstand nicht erfassen kann. Im Jetzt will sich die ganze Macht des Himmels und der Erde an uns offenbaren. Da wollen tausend Ideen des Geistes aufgehen, wo unser Denken gerade seine Einzige verliert. Wo allein der Herr ist, der alles gemacht hat, hängt der Himmel voller Lösungen, die darauf warten von offenen, entspannten und glaubenden Menschen empfangen zu werden. Neues will kommen. Blockieren wir es nicht durch unseren Verstand.

Wo müssen wir entspannen, um Antworten empfangen zu können?

Gott segne dich.

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