Klare Besitzverhältnisse, schaffen hoffnungsvolle Zukunft 

Meins bleibt meins, und das geht keinen andern etwas an.

„Sie sollen mein Eigentum sein, und ich will mich ihrer erbarmen, wie ein Mann sich seines Sohnes erbarmt, der ihm dient.“

Mal. 3, 17
Sicher kennen wir den Unterschied zwischen einem Eigenheim und einer Mietwohnung, die vielleicht noch von einer Wohnungsbaugesellschaft angeboten wird. Da liegen Welten dazwischen. Die Mietwohnung ist zweckmäßig eingerichtet, dass alles sauber funktioniert, jedoch wird kaum eine intensive Beziehung zu diesem eigentlich fremden Wohnraum entstehen. Wenn da mal ein Schaden entsteht, steht man schnell mal auf den Standpunkt, das geht mich doch nichts an. Ganz anders, wenn man sich selbst sein Traumhaus verwirklicht hat. Da ist man irgendwie mit jedem Balken und Dachziegel per Du. Was das Eigene ist, hat einen weit höheren Stellenwert, man hegt und pflegt es wie seinen Augapfel. Es wird viel überlegt und investiert um auch noch die letzte Kummerecke prachtvoll herauszuputzen. Man kann es nicht mit ansehen, wenn da irgendetwas anfängt zu vergammeln. 
Wir sind Gottes Eigentum. Wir sind das Beste, auf das er sein ganzes Augenmerk geworfen hat. Ihm ist in keiner Weise egal, was mit dem passiert, was ihm gehört. Uns gilt seine volle Aufmerksamkeit und Hingabe. Für ihn ist es das Größte, uns glanzvoll auszugestalten. Jeder von uns ist ein Musterhaus vom Feinsten. Für seinen Besitz investiert er alles. Eigentum sein, heißt nicht, dass da einer Besitz von uns ergreifen will, sondern das Beste aus seinem Besitz machen will. Weil wir sein Eigentum sind, sind wir sein ein und alles. Wir können uns glücklich schätzen, solch einem Besitzer zu gehören. Sollte da ein Hochwasser eindringen, wird das Haus nicht den Wassermassen überlassen. Oder sollte das Haus einmal ausbrennen, wird es mit Sicherheit nicht wie in unserem Nachbarort nach 3 Jahren dem Verfall überlassen. Der wahre Eigentümer ist die Rettung für alle zerfallende Baumasse. Da ist der richtige Mann am richtigen Platz und legt Hand an. Wo wir Gottes Besitz sind, reißt ein anderer sich für uns die Füße heraus.
Eigentum sein, ist keine Erniedrigung oder Versklavung, sondern ein echtes Privileg. Egal, was über das Haus hereinbricht, ist ein engagierter Kümmerer da. Wo einer da ist, der sich erbarmt, hat die Not keine Macht mehr. Würden wir nicht Gott gehören, oder uns gegen sein Erbarmen wehren, würden wir einfach nur alt aussehen und immer mehr verfallen. Wo die Besitzverhältnisse geklärt sind, ist die Zukunft sicher.
Was soll uns hindern, dass der Hausherr seine Arbeit an uns macht? 

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